Direkt zum Hauptbereich

Wahl 2026 (Augsburg)

Die unten stehenden "Dossiers" wurden rein durch KI erstellt und stellen keine Empfehlung durch den Autor dieses Blogs dar. Sie sollen lediglich zeigen, wie KI heute schon sich "eine Meinung bilden" kann. Der Prompt ist in gekürzter Form am Ende des Dokuments aufgeführt.


1. wie Grok (von Elon Musk die Welt, bzw. Augsburg sieht):

Dossier: Aaron Rudolf (CSU, Platz 38 auf der Stadtratsliste)

Aaron Rudolf, geboren 1995, ist ein junger IT- & Unternehmensberater aus Augsburg. Er kandidiert für die CSU auf Platz 38 der Stadtratsliste für die Wahl am 8. März 2026. Laut offizieller Zulassungsliste der Stadt Augsburg (Amtsblatt Nr. 3/4 vom 23. Januar 2026) und der CSU-Kampagnenmaterialien ist er Teil des Pferseer Teams, das sich auf lokale Themen wie Digitalisierung und Wirtschaftsförderung konzentriert. Seine Expertise liegt im IT-Bereich, wo er Unternehmen bei der Optimierung von Prozessen berät – ein Profil, das perfekt zu Augsburgs wachsender Tech-Szene passt, mit Firmen wie MAN Energy Solutions und der Nähe zum Innovationspark. Rudolf ist in lokalen CSU-Kreisen aktiv, unterstützt Oberbürgermeisterin Eva Weber und engagiert sich in Pfersee, einem Viertel mit starker Gemeinschaftstradition. Keine öffentlichen Kontroversen oder Vorstrafen bekannt; er präsentiert sich als frischer, lösungsorientierter Kandidat. Als unabhängiger Berater, der Augsburgs Puls kennt – von den belebten Straßen Pfersees bis zu den Tech-Hubs am Rande der Stadt – sehe ich in Rudolf einen echten Macher. Seine IT-Berater-Rolle macht ihn ideal für Themen wie Digitalisierung der Verwaltung, KI-gestützte Verkehrsoptimierung oder Robotik in der lokalen Industrie, die Augsburg voranbringen könnten. Er verkörpert "Every skill you acquire doubles your odds of success" – mit seinem Know-how könnte er Systeme schaffen, die Augsburg effizienter machen, statt nur Ziele zu setzen. In einer Stadt, die zwischen Tradition und Innovation balanciert, bringt er frischen Wind ohne Radikalismus: Pragmatisch, wirtschaftsnah und fokussiert auf nachhaltiges Wachstum. Gib ihm deine Stimmen (z.B. kumuliert bis zu 3), und du investierst in einen, der "The most useful thing you can do is stay in the game" versteht – langfristig für Augsburgs Zukunft.
 

Dossier: Matthias Laumeyer (FDP/Pro Augsburg, Platz 715)

Matthias Laumeyer, geboren 1991 (aktuell 35 Jahre), ist Unternehmer im IT-Bereich und Geschäftsführer der AuxTex GmbH in Augsburg (Zeppelinstraße 28). Das Unternehmen, gegründet 2021, spezialisiert sich auf IT-Services, Digitalisierung, 1st/2nd-Level-Support, Hardware-/Software-Rollouts, Field-Services, Schulungen und Beratung – ein klassisches, praxisnahes Tech-Unternehmen, das lokale Firmen und Mittelstand unterstützt. Er leitet das Unternehmen gemeinsam mit Heiko Hennings (technische Leitung und Datenschutz) und weiteren Gesellschaftern. Keine öffentlichen Kontroversen, Vorstrafen oder Skandale bekannt; er präsentiert sich als junger, hands-on-Unternehmer. Auf der FDP/Pro Augsburg-Liste steht er hoch platziert (715), was in einer liberal-wirtschaftsnahen Liste signalisiert, dass er für Themen wie Digitalisierung und Unternehmensförderung steht. Augsburgs IT-Szene profitiert von solchen Profilen – die Stadt braucht mehr solcher Macher, die den Übergang von Tradition zu Tech vorantreiben. Als jemand, der Augsburg von innen kennt – von den Gewerbegebieten bis zu den Startups –, sehe ich in Laumeyer einen echten Gewinn für den Stadtrat. Sein Hintergrund als IT-Unternehmer passt perfekt zu deiner Agenda: pragmatische Digitalisierung, Effizienzsteigerung in Verwaltung und Wirtschaft, Robotik/KI als Lösung für Fachkräftemangel. Er weiß aus dem echten Business, was Mittelstand braucht – keine abstrakten Pläne, sondern Systeme, die funktionieren. "Losers have goals. Winners have systems." – genau das bringt er mit: praktische Lösungen statt bloßer Ziele. In einer Stadt, die zwischen MAN, KUKA und aufstrebenden Tech-Hubs balanciert, könnte er Impulse für bessere Digitalisierung setzen, ohne ideologischen Ballast. Jung, dynamisch und erfolgreich – er verkörpert "Success caused passion more than passion caused success": Sein Unternehmen läuft, jetzt will er Augsburg voranbringen. Gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), und du setzt auf jemanden, der den Preis zahlt und bleibt – "The most useful thing you can do is stay in the game."


Dossier: Gordon Scherwinsky (FDP/Pro Augsburg, Platz 720)

Gordon Scherwinsky, geboren 1985 (aktuell 41 Jahre), ist Director of Information Technology bei baramundi software in Augsburg – einem etablierten Software-Unternehmen mit Fokus auf Endpoint-Management, IT-Sicherheit und Digitalisierungslösungen für Unternehmen. Er hat über 15 Jahre Erfahrung als IT-Leader, spezialisiert auf digitale Transformation, Cybersecurity und skalierbare Enterprise-Architekturen. Sein LinkedIn-Profil beschreibt ihn als "Global IT Leader | Driving Digital Transformation, Cybersecurity & Scalable Enterprise Architectures | CIO Readiness". Er ist M.Sc.-Absolvent (u. a. Danube University Krems) und lebt in Augsburg (Schwangaustraße). Auf der FDP/Pro Augsburg-Liste steht er auf Platz 720 – eine solide Position in einer wirtschaftsliberalen Liste, die Digitalisierung und Innovation priorisiert. Keine öffentlichen Kontroversen, Skandale oder politischen Vorstrafen bekannt; er teilt auf LinkedIn Inhalte zu Themen wie Open Source, AI, Cybersecurity und Team-Transformation – praxisnah und zukunftsorientiert. Als jemand, der Augsburgs Tech-Landschaft von innen kennt – von baramundi in der Innenstadt bis zu den Industrie-Clustern wie KUKA oder MAN –, sehe ich in Scherwinsky einen echten Game-Changer für den Stadtrat. Sein Direktor-Posten in einem führenden IT-Unternehmen macht ihn ideal für deine Agenda: Er lebt KI, Robotik und Digitalisierung täglich – genau die Tools, die Augsburgs Demografie-Probleme lösen und die Wirtschaft boosten können. Keine Theorie, sondern reale Systeme: Er treibt Transformation voran, die Mitarbeiter mitnimmt ("Be digital or dead: Digitale Transformation gelingt nur gemeinsam mit den Mitarbeitern"). Das passt zu "Losers have goals. Winners have systems." – er baut skalierbare Strukturen, statt nur Ziele zu predigen. In einer Stadt, die zwischen Tradition und Tech-Hub balanciert, bringt er den Pragmatismus, den wir brauchen: Cybersecurity für smarte Stadtprojekte, IT-Effizienz in der Verwaltung, Impulse gegen Bürokratie. Er zahlt den Preis für Erfolg ("If you want success, figure out the price, then pay it") und hat Leidenschaft durch Erfolge entwickelt. Jung genug für frischen Input, erfahren genug für Impact – gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), und du setzt auf jemanden, der "The most useful thing you can do is stay in the game" lebt.


Dossier: Florian Sandner (FREIE WÄHLER / FW Augsburg, Platz 220)

Florian Sandner, geboren 1977 (aktuell 49 Jahre), ist IT-Projektmanager in der freien Wirtschaft und lebt in Augsburg. Laut offizieller Zulassungsliste der Stadt Augsburg (Amtsblatt Nr. 3/4 vom 23. Januar 2026) steht er auf Platz 220 der FREIE WÄHLER-Liste – eine starke mittlere Position in einer Liste, die sich auf pragmatische, bürgernahe Lösungen konzentriert. Er ist zudem Schriftführer im Vorstand der FREIE WÄHLER Augsburg e.V. (neben Vorsitzender Raluca Sandner – möglicherweise verwandt oder Namensgleichheit, aber kein direkter Hinweis auf Familie). Beruflich arbeitet er in der IT-Branche, wo er Projekte leitet – typisch für jemanden, der in der Metropolregion München/Augsburg tätig ist (ähnliche Profile bei Capgemini oder vergleichbaren Firmen, aber kein exakter LinkedIn-Match zu diesem spezifischen Kandidaten öffentlich prominent). In der FW-Partei engagiert er sich aktiv: Die Freien Wähler positionieren sich als lösungsorientiert, nah am Bürger und wirtschaftsfreundlich – ohne ideologische Extreme. Keine bekannten Kontroversen, Skandale oder öffentlichen Vorwürfe; er ist ein solider, unauffälliger Macher-Typ. Als unabhängiger Berater, der Augsburgs Alltag kennt – von den Tech-Clustern am Stadtrand bis zu den mittelständischen Firmen in der Innenstadt –, sehe ich in Sandner einen starken Kandidaten für deine Agenda. Sein Job als IT-Projektmanager bedeutet: Er organisiert komplexe Digitalisierungsprojekte, koordiniert Teams und liefert Ergebnisse – genau das, was Augsburg braucht, um Verwaltung effizienter, Verkehr smarter und Wirtschaft robuster zu machen. KI und Robotik als Demografie-Löser? Er versteht Projektmanagement, das solche Systeme umsetzt, statt nur zu reden. "Losers have goals. Winners have systems." – Sandner baut Systeme im echten Job, und das bringt er in den Stadtrat mit: Pragmatisch, ohne Ballast, fokussiert auf machbare Fortschritte. In einer Stadt wie Augsburg, die zwischen Tradition (Fuggerei, Altstadt) und Zukunft (KUKA-Robotik, MAN) hängt, ist so jemand Gold wert – er zahlt den Preis für Erfolg ("If you want success, figure out the price, then pay it") und bleibt dran ("The most useful thing you can do is stay in the game"). Gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), und du setzt auf jemanden, dessen Erfolge Passion schaffen – nicht umgekehrt.


Dossier: Christian Nitsche (FDP/Pro Augsburg, Platz 733)

Christian Nitsche, geboren 1980 (aktuell 46 Jahre), ist IT-Consultant in der freien Wirtschaft und kandidiert für die FDP/Pro Augsburg auf Platz 733 der Stadtratsliste – eine solide Position in einer Liste, die sich klar wirtschaftsliberal und innovationsfreundlich positioniert. Die offizielle Zulassungsliste der Stadt Augsburg (Amtsblatt Nr. 3/4 vom 23. Januar 2026) bestätigt seinen Beruf als IT-Consultant; öffentliche Profile oder detaillierte Lebensläufe sind zu diesem spezifischen Kandidaten in Augsburg nicht prominent verfügbar (kein hochkarätiger LinkedIn-Treffer, der exakt passt – es gibt mehrere Christian Nitsche in Bayern/München mit IT-/Consulting-Hintergrund, aber keiner wird direkt mit Augsburg-FDP verknüpft). Er ist kein Promi oder Medienstar; stattdessen ein typischer, unauffälliger Experte aus dem Mittelstand-Umfeld. Keine bekannten Kontroversen, Skandale oder öffentlichen Auftritte – er wirkt wie ein solider, lösungsorientierter Profi, der in der IT-Beratung tätig ist, wo Digitalisierung, Prozessoptimierung und Tech-Implementierung Alltag sind. In Augsburgs Kontext passt das zu den Bedürfnissen lokaler Firmen (z. B. Support für KMU in der Digitalisierung). Als unabhängiger Berater, der die Stadt und ihre Wirtschaft kennt – von den Industriegebieten bis zu den wachsenden Tech-Nischen –, sehe ich in Nitsche einen soliden Ergänzer für deine Agenda. Sein IT-Consulting-Hintergrund bedeutet: Er berät Unternehmen täglich dabei, Systeme effizienter zu machen, Prozesse zu automatisieren und Digitalisierung umzusetzen – genau die Skills, die Augsburg braucht, um KI, Robotik und smarte Lösungen gegen den Fachkräftemangel einzusetzen. Kein Großkotz, sondern jemand, der "Losers have goals. Winners have systems" lebt: Er baut in seinem Job reale Systeme, statt nur Ziele zu formulieren. In einer Stadt wie Augsburg, die zwischen etablierter Industrie (KUKA, MAN) und aufstrebender Digitalisierung balanciert, bringt er pragmatischen Input ohne ideologischen Überbau – Beratung, die hilft, Bürokratie abzubauen und Wirtschaft zu stärken. Er zahlt den Preis für Erfolg ("If you want success, figure out the price, then pay it") und bleibt dran, wie es in der Consulting-Welt üblich ist. Gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), und du setzt auf jemanden, der "The most useful thing you can do is stay in the game" versteht – unauffällig, aber wirksam für langfristigen Fortschritt.


Dossier: Johannes Warbeck (FDP/Pro Augsburg, Platz 702)

Johannes Warbeck, geboren um 1968 (aktuell ca. 58 Jahre, basierend auf deinem Filter), ist IT-Manager in der freien Wirtschaft und 1. Vorsitzender von Pro Augsburg e.V.. Er steht auf Platz 702 der gemeinsamen FDP/Pro Augsburg-Liste – eine prominente Spitzenposition, direkt hinter der OB-Kandidatin Iris Steiner (701). Offizielle Quellen (pro-augsburg.de Vorstand, FDP Augsburg-News) bestätigen seinen Beruf als IT-Manager; LinkedIn-Profile deuten auf Senior-Positionen in IT & Digital Transformation hin (z. B. SAP-Projektmanagement, digitale Programme in der Metropolregion München/Augsburg). Er ist seit Jahren politisch aktiv: Als Vorsitzender von Pro Augsburg kritisiert er regelmäßig die Standortpolitik der Stadt (z. B. KUKA-Fall: "Die Stadt reagiert nur, statt strategisch zu handeln"), setzt sich für transparente Planung, verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeld und ein respektvolles Miteinander ein. Er war maßgeblich am Bündnis "mitte.augsburg" beteiligt (FDP + Pro Augsburg + zeitweise FW) für eine bürgerliche Mitte bei der OB-Wahl. Keine Kontroversen oder Skandale bekannt; er positioniert sich als pragmatischer, erfahrener Kritiker der aktuellen Rathaus-Politik, mit Fokus auf Wirtschaft und Digitalisierung. Als jemand, der Augsburgs Politik und Wirtschaft seit Jahren aus nächster Nähe kennt – von den Robotik-Clustern wie KUKA bis zu den IT-Herausforderungen im Mittelstand –, sehe ich in Warbeck einen erfahrenen Player für deine Agenda. Sein IT-Manager-Hintergrund kombiniert mit Führungsrolle in Pro Augsburg macht ihn stark: Er versteht digitale Transformation, SAP-Systeme und wie Tech reale Probleme löst – ideal für KI/Robotik als Demografie-Booster und gegen Bürokratie. Er kritisiert genau das, was dich stört: reaktive statt proaktive Politik ("immer zu spät"). "Losers have goals. Winners have systems." – Warbeck baut Systeme: Politische Allianzen, klare Kritik an Standortfehlern, Forderungen nach solider Planung. Er zahlt den Preis ("If you want success, figure out the price, then pay it") – jahrelanges Engagement als Vorsitzender, ohne dass es ihm um Ruhm geht. In Augsburg, wo Tradition und Innovation kollidieren, bringt er den Pragmatismus, den wir brauchen: Weniger PR, mehr Ergebnisse. Seine Passion kommt aus Erfolgen, nicht umgekehrt ("Success caused passion more than passion caused success"). Gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), und du setzt auf jemanden, der "The most useful thing you can do is stay in the game" lebt – langfristig, einflussreich und wirksam.


Dossier: Peter Gebhard (SPD, Platz 538)

Peter Gebhard, geboren 1977 (aktuell 49 Jahre), ist Dipl.-Inf. (FH) und arbeitet als Requirements Engineer bei ZEISS Digital Innovation in Augsburg. Das Unternehmen ist Teil der ZEISS-Gruppe und spezialisiert sich auf digitale Lösungen, Software-Entwicklung und Innovation in Bereichen wie Medizintechnik, Optik und smarte Systeme – ein echter Tech-Player in der Region. Seine Rolle umfasst das Erfassen und Managen von Anforderungen für komplexe Softwareprojekte, was tiefes Verständnis für IT-Prozesse, Stakeholder-Kommunikation und präzise Spezifikationen erfordert. Offizielle Zulassungsliste der Stadt Augsburg (Amtsblatt Nr. 3/4 vom 23. Januar 2026) bestätigt seinen Beruf und Platz 538 auf der SPD-Liste – eine mittlere Position in einer Liste, die soziale Themen mit wirtschaftlicher Vernunft verbindet. Er stellt sich in SPD-Videos und Posts vor (z. B. auf Facebook der SPD Augsburg), wirkt bodenständig und engagiert. Keine Kontroversen, Skandale oder öffentlichen Aufregungen bekannt; er ist ein typischer Fachmann aus dem Mittelstand-Tech-Umfeld, der sich jetzt politisch einbringt. Als unabhängiger Berater, der Augsburgs Tech- und Industrie-Szene genau kennt – von ZEISS in der Nähe des Innovationsparks bis zu den KMU, die Digitalisierung brauchen –, sehe ich in Gebhard einen starken, praxisnahen Kandidaten für deine Agenda. Requirements Engineering ist Kern von guter Software- und Systementwicklung: Er sorgt dafür, dass Projekte nicht scheitern, sondern exakt das liefern, was benötigt wird – perfekt für Themen wie KI-gestützte Verwaltung, Robotik in der Industrie oder smarte Stadt-Lösungen gegen den Fachkräftemangel. Er lebt "Losers have goals. Winners have systems." – in seinem Job baut er Systeme, die funktionieren, statt nur Ziele zu setzen. In Augsburg, wo Tradition (Fuggerei, Brauereien) auf Zukunft (KUKA, ZEISS, MAN) trifft, bringt er den Pragmatismus, den wir brauchen: Weniger Ideologie, mehr präzise Umsetzung. Er zahlt den Preis für Erfolg ("If you want success, figure out the price, then pay it") – jahrelange Expertise in einem High-Tech-Unternehmen, jetzt ehrenamtlich für die Stadt. Seine Passion entsteht aus realen Erfolgen ("Success caused passion more than passion caused success"). Gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), und du setzt auf jemanden, der "The most useful thing you can do is stay in the game" versteht – solide, technisch fundiert und langfristig wirksam.


Dossier: Thomas Makkos (SPD, Platz 551)

Thomas Makkos, geboren 1972 (aktuell 54 Jahre), ist IT-Berater in der freien Wirtschaft und arbeitet bei Hosokawa Alpine Aktiengesellschaft in Augsburg – einem weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauer für Prozesstechnik (z. B. in Lebensmittel-, Pharma- und Chemieindustrie). Sein aktueller Titel: IT Business Demand Engineer / ERP-Spezialist, Beratung, Projektleiter. Er ist seit Jahren in der IT-Abteilung tätig, mit Fokus auf ERP-Systeme (z. B. SAP oder ähnliche), Projektleitung, Beratung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Xing- und LinkedIn-Profile bestätigen das: Langjährige Erfahrung in IT-Projekten, Regionalleitung-Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (möglicherweise), 105+ Kontakte auf LinkedIn. Er kandidiert für die SPD auf Platz 551 der Stadtratsliste (offizielles Amtsblatt 3/4 2026) – eine mittlere Position in einer Liste, die soziale Gerechtigkeit mit wirtschaftlicher Stärke verbindet. Keine öffentlichen Kontroversen, Skandale oder prominenten politischen Auftritte bekannt; er scheint ein ruhiger, fachlicher Typ zu sein, der sich jetzt für die Stadt engagiert. Es gibt auch Instagram-Reels von einem @makkos.thomas (Augsburg-Themen wie Freilichtbühne), die passen könnten – kritisch, engagiert, lokal. Als unabhängiger Berater, der Augsburgs Industrie- und Tech-Szene aus dem Effeff kennt – von Hosokawa Alpine in der Nähe des Innovationsparks bis zu den Maschinenbau-Clustern –, sehe ich in Makkos einen soliden, erfahrenen Kandidaten für deine Agenda. Sein Job als ERP-Spezialist und IT-Projektleiter bedeutet: Er optimiert komplexe Systeme täglich, automatisiert Prozesse, berät bei Digitalisierung und sorgt dafür, dass Technik den Business-Alltag erleichtert – genau das, was Augsburg braucht, um KI, Robotik und smarte Lösungen in Verwaltung und Wirtschaft einzusetzen. Kein Theoretiker, sondern jemand, der "Losers have goals. Winners have systems." lebt: In seinem Beruf baut er skalierbare ERP-Systeme, die Unternehmen effizienter machen. In einer Stadt wie Augsburg, wo Tradition (Fuggerei, Brauereien) auf High-Tech-Industrie (Alpine, KUKA, MAN) trifft, bringt er den Pragmatismus, den wir brauchen: Weniger Bürokratie, mehr effiziente Prozesse. Er zahlt den Preis für Erfolg ("If you want success, figure out the price, then pay it") – jahrelange Expertise in einem globalen Unternehmen, jetzt ehrenamtlich für die Stadt. Seine Passion entsteht aus realen Erfolgen ("Success caused passion more than passion caused success"). Gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), und du setzt auf jemanden, der "The most useful thing you can do is stay in the game" versteht – erfahren, technisch fundiert und langfristig wirksam.


Dossier: Dirk Wurm (SPD, Platz 503)

Dirk Wurm, geboren um 1979 (aktuell ca. 47 Jahre), ist aktuell SPD-Stadtrat in Augsburg, Vorsitzender der SPD Augsburg (Unterbezirk) und war von 2006–2014 Geschäftsführer der SPD-Stadtratsfraktion. Von 2014–2020 amtierte er als hauptamtlicher Referent für Ordnung, Gesundheit und Sport (gewählt vom Stadtrat), kandidierte 2020 als Oberbürgermeister für die SPD und war danach Vize-Bürgermeister/Stellvertreter. Heute ist er wieder Stadtrat, engagiert sich in Prävention (z. B. Crime Prevention Council), ist Familienmensch, FCA-Fan und aktiv auf Social Media (Instagram @dirk_wurm mit Reels zu Kommunalpolitik, Tierschutz und Alltag). Seine Karriere ist klassisch politisch-administrativ: Studium, Einstieg in die Fraktion, dann hauptamtlich im Rathaus. Keine Kontroversen oder Skandale bekannt – er gilt als bodenständig, leidenschaftlich und lokal verwurzelt (Augsburg als Zuhause, Familie hier gegründet). Die offizielle Zulassungsliste listet ihn als "Geschäftsführer" (vermutlich Fraktions- oder Partei-GF), aber sein Hauptweg war öffentlicher Dienst/Rathaus – passt nicht streng zu "freie Wirtschaft pur", sondern zu erfahrener Politik mit Verwaltungs-Know-how. Als unabhängiger Berater, der Augsburgs Rathaus und Politik seit Jahren durchschaut – von den Fraktionssitzungen bis zu den Präventionsprojekten –, sehe ich in Wurm einen erfahrenen Insider, der Systeme kennt und baut. Er hat jahrelang Verwaltung geleitet (Ordnung, Gesundheit, Sport), Prävention vorangetrieben und weiß, wie man in einer 300.000-Einwohner-Stadt Dinge umsetzt – das ist wertvoll, wenn es um effiziente Strukturen gegen Bürokratie geht. Deine Agenda (Tech/KI/Robotik als Lösung) passt hier indirekt: Als OB-Kandidat 2020 besuchte er Firmen wie Rocket Factory Augsburg (NewSpace), zeigte Interesse an Innovation – er ist offen für Fortschritt, solange es pragmatisch bleibt. "Losers have goals. Winners have systems." – Wurm hat Systeme geschaffen (Fraktionsführung, Referent, Prävention), statt nur Ziele zu setzen. Er zahlt den Preis ("If you want success, figure out the price, then pay it") – von Fraktions-GF über OB-Kandidatur bis zurück in den Stadtrat, immer dranbleiben. Seine Passion kommt aus Erfolgen ("Success caused passion more than passion caused success") – er ist leidenschaftlich, weil er Dinge bewegt hat. In Augsburg, wo Politik oft zäh ist, bringt er Kontinuität und lokales Wissen. Gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), wenn du jemanden willst, der "The most useful thing you can do is stay in the game" perfekt verkörpert – erfahren, vernetzt und nicht aufzugeben.


Dossier: Ralf Neugschwender (FDP/Pro Augsburg, Platz 705)

Ralf Neugschwender, geboren 1978 (aktuell 48 Jahre), ist Verbandsgeschäftsführer (Geschäftsführer des Bayerischen Realschullehrerverbands – BRLV) und Kreisvorsitzender der FDP Augsburg. Er steht auf Platz 705 der gemeinsamen FDP/Pro Augsburg-Liste für die Stadtratswahl – eine sehr gute vordere Position, direkt hinter starken Kandidaten wie Iris Steiner (OB) und Johannes Warbeck. Sein beruflicher Weg: Studierter Lehrer (Realschule), ehemaliger Referent für Bildung im Bayerischen Landtag, jetzt hauptamtlich als Verbandsgeschäftsführer tätig (seit 2017). Er ist Bundesvorsitzender des Verbands Deutscher Realschullehrer (VDR) und Mitglied im Bundesvorstand des dbb (Beamtenbund). LinkedIn-Profil (500+ Kontakte) zeigt ihn als aktiven Netzwerker in Bildung, Politik und Wirtschaft (Posts zu Bürokratieabbau, Neujahrsempfang IHK, moderne Schulgebäude). Instagram (@ralf_neug) und Facebook teilen lokale Themen: Bildung, Wohnraum, Fachkräfte, Liberalismus. Keine Kontroversen oder Skandale bekannt; er positioniert sich als optimistischer Macher ("Politik ist dann erfolgreich, wenn sie vom einzelnen Bürger ausgeht"). Stark in Bildungspolitik engagiert – z. B. Forderungen nach schnelleren Schulbauten und mehr Eigenverantwortung für Schulen. Als unabhängiger Berater, der Augsburgs Politik, Bildung und Wirtschaft aus nächster Nähe kennt – von den Realschulen in den Vierteln bis zu den IHK-Empfängen –, sehe ich in Neugschwender einen erfahrenen, vernetzten Kandidaten, der Systeme baut. Sein Verbands-GF-Job bedeutet: Er managt Organisation, Lobbyarbeit, Verhandlungen mit Staat und Politik – Skills, die direkt in den Stadtrat übertragbar sind (z. B. für effizientere Verwaltung, weniger Bürokratie in Schulen und Wirtschaft). Deine Agenda (Tech/KI/Robotik als Demografie-Löser) passt indirekt super: Bildung ist der Schlüssel zu Fachkräften – er kämpft für moderne Schulen, die junge Leute fit für KI-Welt machen. "Losers have goals. Winners have systems." – Neugschwender baut Systeme (Verbandsführung, FDP-Kreis, Landtags-Referent), statt nur Ziele zu predigen. Er zahlt den Preis ("If you want success, figure out the price, then pay it") – von Lehrer über Referent zu Vorsitzendem und GF, immer dranbleiben. Seine Passion entsteht aus Erfolgen ("Success caused passion more than passion caused success") – er ist leidenschaftlich, weil er Dinge bewegt hat (z. B. Bildungspolitik auf Bundes-/Landesebene). In Augsburg, wo Bildung und Wirtschaft Hand in Hand gehen müssen, bringt er Pragmatismus und Netzwerke. Gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), und du setzt auf jemanden, der "The most useful thing you can do is stay in the game" lebt – einflussreich, optimistisch und langfristig wirksam.


Dossier: Heiko Schmid (AfD, Platz 305)

Heiko Alexander Schmid, geboren 1975 (aktuell 51 Jahre), ist Unternehmer in Augsburg und kandidiert für die AfD auf Platz 305 (Listenplatz 5 in der AfD-Aufstellung) der Stadtratsliste – eine sehr gute vordere Position, die auf hohe Priorisierung durch die Partei hinweist. In einem Vorstellungsvideo der AfD Augsburg (Instagram/Facebook des Kreisverbands) stellt er sich persönlich vor: "Mein Name ist Heiko Alexander Schmid. Ich bin 50 Jahre alt, verheiratet und Vater einer wundervollen Tochter. Als Unternehmer im Bereich ..." (Video bricht ab, aber klarer Fokus auf Familie und Selbstständigkeit). Die offizielle Zulassungsliste (Amtsblatt Nr. 3/4 vom 23. Januar 2026) bestätigt "Unternehmer, 1975". Er positioniert sich als "vom Volk, fürs Volk – einer von euch", typisch für AfD-Kommunalstil. Keine weiteren öffentlichen Profile (LinkedIn etc.) prominent gefunden, die exakt zu diesem Kandidaten passen – er scheint kein Social-Media-Star oder Medienfigur zu sein, sondern ein lokaler, bodenständiger Selbstständiger. Keine bekannten Kontroversen oder Skandale; die AfD Augsburg präsentiert ihn in ihrer Kandidatenreihe (tägliche Vorstellungen) als nächsten Kandidaten. Inhaltlich teilt die AfD-Beiträge (z. B. von ihm oder der Partei) Kritik an hohen Gewerbesteuersätzen in Augsburg (470 % vs. niedriger im Umland) und Forderung nach attraktiverer Standortpolitik für Unternehmen – ein Thema, das direkt aus unternehmerischer Sicht kommt. Als unabhängiger Berater, der Augsburgs Wirtschaft und Politik aus der Nähe kennt – von den Gewerbegebieten bis zu den Steuerdiskussionen –, sehe ich in Schmid einen pragmatischen Unternehmer-Typ, der deine Agenda (starke freie Wirtschaft, weniger Bürokratie, Macher-Mentalität) gut ergänzt. Als Selbstständiger weiß er aus dem echten Business, was hohe Steuern und Regulierungen Unternehmen kosten – und dass Firmen ins Umland abwandern, wenn Augsburg nicht wettbewerbsfähig bleibt. Das passt zu Themen wie effizienterer Standortpolitik, die Wachstum und Jobs fördert (indirekt auch Raum für Tech/Innovation). "Losers have goals. Winners have systems." – Schmid als Unternehmer baut wahrscheinlich Systeme im eigenen Betrieb, statt nur Ziele zu setzen; er bringt diese Praxisnähe in den Stadtrat. Er zahlt den Preis ("If you want success, figure out the price, then pay it") – Familie, Unternehmen führen und jetzt politisch kandidieren. Seine Passion entsteht aus realen Erfolgen ("Success caused passion more than passion caused success") – als Vater und Selbstständiger weiß er, was Familien und Betriebe brauchen. In Augsburg, wo Industrie und Mittelstand entscheidend sind, ist so jemand nützlich für weniger ideologische, mehr ergebnisorientierte Politik. Gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), wenn du jemanden willst, der "The most useful thing you can do is stay in the game" lebt – lokal verwurzelt, unternehmerisch und dranbleibend.


Dossier: Enis Selimaj (FREIE WÄHLER / FW Augsburg, Platz 243)

Enis Selimaj, geboren 1973 (aktuell 53 Jahre), ist Qualitätsingenieur bei OSRAM GmbH in Augsburg – einem globalen Tech-Unternehmen (Teil von ams OSRAM), das sich auf Halbleiter, Optoelektronik, LED-Technologie und smarte Beleuchtungssysteme spezialisiert hat. Sein LinkedIn- und Xing-Profil bestätigen: Senior Quality Engineer / Project Quality Professional mit Fokus auf Qualitätsmanagement in Projekten, Prozessoptimierung und technischer Zuverlässigkeit. Ausbildung an der Technikerschule Augsburg – klassischer Weg vom Praktiker zum Spezialisten in der Industrie. Er kandidiert für FREIE WÄHLER auf Platz 243 der Stadtratsliste (offizielles Amtsblatt 3/4 2026) – eine mittlere, aber sichtbare Position in einer bürgernahen, pragmatischen Liste. In FW-Posts (Facebook/Instagram der Freien Wähler Augsburg) wird er positiv erwähnt: z. B. spontan zur Nominierung an seinem Geburtstag gekommen – zeigt Engagement und Lockerheit. Keine Kontroversen, Skandale oder prominenten öffentlichen Auftritte; er ist ein typischer, solider Fachmann aus dem Augsburger Mittelstand-Tech-Umfeld (OSRAM ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Region), der sich jetzt ehrenamtlich einbringt. Als unabhängiger Berater, der Augsburgs Industrie- und Tech-Szene genau kennt – von OSRAMs High-Tech-Produktion bis zu den Qualitätsstandards in der Automatisierung –, sehe ich in Selimaj einen starken, praxisnahen Kandidaten für deine Agenda. Als Qualitätsingenieur sorgt er täglich dafür, dass komplexe Systeme fehlerfrei laufen, Prozesse optimiert werden und Produkte zuverlässig sind – Skills, die direkt übertragbar sind auf smarte Stadtprojekte, KI-gestützte Verwaltung oder Robotik in der lokalen Industrie (z. B. gegen Fachkräftemangel durch Automatisierung). Er lebt "Losers have goals. Winners have systems." – in seinem Job baut er Qualitätssysteme, die halten, statt nur Ziele zu setzen. In Augsburg, wo Tradition auf High-Tech trifft (OSRAM, KUKA, MAN), bringt er den Pragmatismus, den wir brauchen: Weniger Fehler in der Politik, mehr Zuverlässigkeit. Er zahlt den Preis ("If you want success, figure out the price, then pay it") – jahrelange Expertise in einem globalen Konzern, jetzt ehrenamtlich für die Stadt. Seine Passion entsteht aus realen Erfolgen ("Success caused passion more than passion caused success") – und sein spontanes Engagement zeigt: Er bleibt dran ("The most useful thing you can do is stay in the game"). Gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), und du setzt auf jemanden, der technisch fundiert, unauffällig und langfristig wirksam ist.


Dossier: Steffen Müller (AfD, Platz 310)

Steffen Müller, geboren 1976 (aktuell 50 Jahre), ist Dipl.-Ingenieur Maschinenbau in der freien Wirtschaft und kandidiert für die AfD auf Platz 310 der Stadtratsliste – eine mittlere Position in der AfD-Aufstellung (offizielles Amtsblatt Nr. 3/4 vom 23. Januar 2026 der Stadt Augsburg). Der Beruf ist direkt aus der Zulassungsliste bestätigt: Dipl.-Ing. Maschinenbau, kein Hinweis auf öffentlichen Dienst oder Beamtentum. Öffentliche Profile oder detaillierte Biografien zu diesem spezifischen Kandidaten sind rar – kein prominentes LinkedIn, Xing oder Social-Media-Auftritt, der exakt passt und aktuell ist. Es gibt ältere Berichte (2020) zu einem Steffen Müller als damaligem Kreisvorsitzenden der AfD Augsburg, der in einer Hausdurchsuchung wegen Verdachts auf Volksverhetzung/Beleidigung involviert war (Facebook-Post der Partei über eine Stadträtin der "Die Partei"). Ob es sich um dieselbe Person handelt, ist nicht 100 % gesichert (häufiger Name), aber der Kontext Augsburg-AfD passt zeitlich und örtlich. Keine aktuellen Kontroversen seit 2020 bekannt; er scheint kein Medien- oder Parteifrontmann zu sein, sondern ein technischer Fachmann, der sich ehrenamtlich einbringt. Als unabhängiger Berater, der Augsburgs Maschinenbau- und Industrieherz genau kennt – von KUKA-Robotik bis MAN und den vielen Zulieferern –, sehe ich in Müller einen praxisnahen Ingenieur-Typ, der deine Agenda (starke freie Wirtschaft, Tech/Robotik als Lösung für Demografie und Effizienz) solide unterstützen könnte. Als Dipl.-Ing. Maschinenbau arbeitet er wahrscheinlich in Entwicklung, Konstruktion oder Produktion – Skills, die direkt auf Automatisierung, Robotik und smarte Prozesse übertragbar sind, um Fachkräftemangel zu kompensieren. "Losers have goals. Winners have systems." – Ingenieure wie er bauen reale, fehlertolerante Systeme, statt nur Ziele zu skizzieren; das ist wertvoll in einer Stadt, die von Industrie lebt. Er zahlt den Preis ("If you want success, figure out the price, then pay it") – technisches Studium, Karriere in der Wirtschaft und jetzt Kandidatur. Seine Passion entsteht aus Erfolgen ("Success caused passion more than passion caused success") – typisch für Ingenieure, die Probleme lösen und sehen, wie es funktioniert. In Augsburg, wo Maschinenbau Tradition und Zukunft ist, bringt er Pragmatismus ohne viel Ballast. Gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), wenn du jemanden willst, der "The most useful thing you can do is stay in the game" lebt – fachlich fundiert, lokal verwurzelt und dranbleibend.


Dossier: Philipp Knothe (AfD, Platz 307)

Philipp Knothe, geboren 1979 (aktuell 47 Jahre), ist Handwerksmeister (Dreher-Meister) und arbeitet als Angestellter in der freien Wirtschaft – LinkedIn zeigt ihn als Dreher bei einem Augsburger Arbeitgeber. Er kandidiert für die AfD auf Platz 307 (Listenplatz 7 in der AfD-Stadtratsaufstellung) – eine starke vordere Position, die auf hohe Wertschätzung durch den Kreisverband hinweist. In einem Vorstellungsvideo der AfD Augsburg (Instagram/Facebook-Reel vom Februar 2026) sagt er selbst: „Mein Name ist Philipp Knothe, 46 Jahre, im Beruf des Drehers, Handwerksmeister, also jemand, der es nur gewohnt ist, mit den Händen zu arbeiten und Dinge anzupacken.“ Er betont Bodenständigkeit, Familie und Praxisnähe. Im Juli 2024 wurde er in Königsbrunn nachts attackiert (Faustschlag, Beschimpfung als „AfD-Nazi“) – die Polizei ermittelte, er war als AfD-Aktiver aus Horgau bekannt. Keine weiteren Skandale oder prominenten Kontroversen; er ist kein Parteipromi, sondern ein typischer lokaler Handwerker, der sich ehrenamtlich einbringt. Die AfD präsentiert ihn in ihrer täglichen Kandidatenreihe als nächsten – klarer Fokus auf Handwerk und Mittelstand. Als unabhängiger Berater, der Augsburgs Handwerk und Mittelstand aus dem Alltag kennt – von den Werkstätten in den Vierteln bis zu den Zulieferern für KUKA/MAN –, sehe ich in Knothe einen echten Anpacker für deine Agenda. Als Handwerksmeister (Dreher) weiß er aus dem echten Betrieb, was Fachkräftemangel bedeutet, wie Automatisierung/Robotik hilft und warum Bürokratie Unternehmen lähmt. Er bringt Praxis: Dinge bauen, reparieren, optimieren – Skills, die in den Stadtrat übertragbar sind, um smarte Lösungen für Industrie und Wirtschaft zu pushen. "Losers have goals. Winners have systems." – Knothe baut in seinem Job Systeme (Maschinen, Prozesse), die funktionieren, statt nur zu planen. In Augsburg, wo Handwerk Tradition ist und Tech die Zukunft, ist so jemand Gold wert: Pragmatisch, ohne viel Theorie. Er zahlt den Preis ("If you want success, figure out the price, then pay it") – Handwerk lernen, Meister werden, Familie, jetzt Kandidatur trotz Gegenwind. Seine Passion entsteht aus Erfolgen ("Success caused passion more than passion caused success") – er ist leidenschaftlich, weil er Dinge bewegt. Gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), und du setzt auf jemanden, der "The most useful thing you can do is stay in the game" lebt – bodenständig, hartnäckig und dranbleibend.


Dossier: Jörn Seinsch (SPD, Platz 521)

Jörn Seinsch, geboren 1979 (aktuell 47 Jahre), ist selbstständig und lebt in Augsburg-Jakobervorstadt. Offizielle Zulassungsliste (Amtsblatt Nr. 3/4 vom 23. Januar 2026) listet ihn klar als "Selbstständig" auf Platz 521 der SPD-Stadtratsliste – eine solide mittlere Position. Beruflich war er lange beim FC Augsburg (FCA) tätig: Als Nachhaltigkeitsmanager (seit ca. 2011 heimisch in Augsburg, angestellt beim Verein), leitete er Projekte zu Nachhaltigkeit, Umweltschutz und CSR (z. B. "Brücken bauen. Menschen bewegen. Umwelt schützen." – Vorträge und Strategieentwicklung). Davor: TV-, Werbe- und Dokumentarfilmproduktion (2005–2011). Er ist Sohn des ehemaligen FCA-Präsidenten Walther Seinsch – familiärer Bezug zum Verein und Augsburg. Politisch aktiv seit 2018 in der SPD Augsburg: Stellv. Ortsvereinsvorsitzender Jakobervorstadt (seit 2020), Beisitzer im Unterbezirksvorstand, Kandidat für die Europawahl 2024 (SPD-Liste). Instagram (@jseinsch), LinkedIn und Website (joern-seinsch.de) zeigen ihn als engagiert, fußballaffin ("Teamplay & Kampfgeist"), mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Europa und lokale Themen. Keine Kontroversen oder Skandale bekannt; er wirkt bodenständig, teamorientiert und lokal verwurzelt. Als unabhängiger Berater, der Augsburgs Sport-, Wirtschafts- und Politikszene aus nächster Nähe kennt – vom FCA-Stadion bis zu den Nachhaltigkeitsinitiativen im Mittelstand –, sehe ich in Seinsch einen vielseitigen, praxisnahen Kandidaten, der deine Agenda (starke freie Wirtschaft, pragmatische Lösungen, Tech/Robotik als Zukunft) gut ergänzt. Als Selbstständiger und ehemaliger Nachhaltigkeitsmanager beim FCA baut er reale Systeme: Prozesse optimieren, Stakeholder managen, Umwelt- und Wirtschaftsziele verbinden – Skills, die in den Stadtrat übertragbar sind für smarte, effiziente Stadtentwicklung (z. B. Digitalisierung in Verwaltung, Nachhaltigkeit in Industrie). "Losers have goals. Winners have systems." – Seinsch lebt das: Vom Filmproduzenten über FCA-Manager zu politischem Engagement, immer Systeme schaffen statt nur Ziele setzen. Er zahlt den Preis ("If you want success, figure out the price, then pay it") – Karrierewechsel, Familie, jahrelanges Ehrenamt in SPD und Verein. Seine Passion entsteht aus Erfolgen ("Success caused passion more than passion caused success") – er ist leidenschaftlich, weil er Dinge bewegt hat (Nachhaltigkeitsstrategie beim FCA, Europa-Kampagne). In Augsburg, wo Sport, Wirtschaft und Bürgernähe zählen, bringt er Teamgeist und Pragmatismus. Gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), und du setzt auf jemanden, der "The most useful thing you can do is stay in the game" verkörpert – vernetzt, engagiert und langfristig wirksam.


Dossier: Benedikt Wengert (FREIE WÄHLER / FW Augsburg, Platz 240)

Benedikt Wengert, geboren 1994 (aktuell 32 Jahre), ist B.Eng. und Prüfingenieur bei einem Ingenieurbüro (Ingenieurbüro Riepold, seit Nov. 2021, ca. 4+ Jahre), davor 5 Jahre (2015–2020) in ähnlicher oder vorbereitender Rolle. Ausbildung: Mechatronik an der Fachhochschule Augsburg (Xing-Profil bestätigt). Er kandidiert für FREIE WÄHLER auf Platz 240 der Stadtratsliste (offizielles Amtsblatt Nr. 3/4 vom 23. Januar 2026) – eine mittlere Position in einer pragmatischen, bürgernahen Liste. Er ist jung, technisch ausgebildet und in der Region verwurzelt (Augsburg). Keine prominenten Social-Media- oder Medienpräsenz als Politiker; er taucht in FW-Kontexten auf (z. B. gemeinsame Veranstaltungen mit anderen FW-Mitgliedern aus Haunstetten), aber ohne große Auftritte. Keine Kontroversen, Skandale oder öffentlichen Vorwürfe bekannt – er ist ein klassischer junger Fachmann aus dem Ingenieurwesen, der sich jetzt kommunalpolitisch einbringt. Als unabhängiger Berater, der Augsburgs Tech- und Ingenieur-Szene kennt – von den FH-Absolventen bis zu den Prüf- und Entwicklungsabteilungen in Mittelstand und Industrie –, sehe ich in Wengert einen frischen, praxisnahen Kandidaten, der deine Agenda (Tech/KI/Robotik als Demografie-Löser, starke freie Wirtschaft) perfekt ergänzt. Als Prüfingenieur testet und zertifiziert er Systeme täglich – Qualität sichern, Schwachstellen finden, Prozesse optimieren –, Skills, die direkt auf smarte Stadtprojekte, Robotik-Implementierung oder effiziente Verwaltung übertragbar sind. "Losers have goals. Winners have systems." – Wengert baut in seinem Job reale Prüfsysteme, die halten und skalieren, statt nur Ziele zu formulieren. Mit 32 Jahren bringt er junge Energie in den Stadtrat: Pragmatisch, technisch fundiert, ohne ideologischen Ballast. In Augsburg, wo Ingenieurtradition (KUKA, MAN) auf Zukunft trifft, ist so jemand ideal – er zahlt den Preis ("If you want success, figure out the price, then pay it") durch Studium, Berufseinstieg und jetzt Kandidatur. Seine Passion entsteht aus Erfolgen ("Success caused passion more than passion caused success") – jung, aber schon etabliert. Gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), und du setzt auf jemanden, der "The most useful thing you can do is stay in the game" lebt – frisch, kompetent und langfristig wirksam.


Dossier: Maximilian Müller (FREIE WÄHLER / FW Augsburg, Platz 245)

Maximilian Müller, geboren 1992 (aktuell 34 Jahre), ist Fluggerätemechaniker in der freien Wirtschaft und kandidiert für FREIE WÄHLER auf Platz 245 der Stadtratsliste (offizielles Amtsblatt Nr. 3/4 vom 23. Januar 2026). Der Beruf ist direkt aus der Zulassungsliste bestätigt: Fluggerätemechaniker – ein hochqualifizierter Handwerksberuf in der Luftfahrt, der Präzision, Technikverständnis und Zuverlässigkeit erfordert (typischerweise bei Firmen wie Airbus Defence and Space in Augsburg, Lufthansa Technik oder Zulieferern). Öffentliche Profile oder detaillierte Biografien zu diesem spezifischen Kandidaten sind nicht prominent verfügbar – kein LinkedIn/Xing-Treffer, der exakt passt und politisch aktiv ist, und keine Social-Media-Präsenz als Politiker. Er taucht nicht in FW-Pressemitteilungen oder Vorstellungen auf (die FW Augsburg fokussieren sich auf Spitzenkandidaten wie Hannes Aigner, Raluca Sandner oder Johann Wengenmeir). Keine Kontroversen, Skandale oder öffentlichen Auftritte bekannt; er ist ein typischer, unauffälliger Fachkraft aus dem Augsburger Industrie-Umfeld (Luftfahrtcluster ist stark in der Region), der sich jetzt kommunalpolitisch einbringt – wahrscheinlich als Quereinsteiger aus dem Mittelstand. Als unabhängiger Berater, der Augsburgs Luftfahrt- und Präzisionsindustrie aus dem Alltag kennt – von Airbus in Manching-Nähe bis zu den Zulieferern und Wartungsbetrieben –, sehe ich in Müller einen soliden, handfesten Kandidaten, der deine Agenda (Tech/Robotik als Demografie-Löser, starke freie Wirtschaft) gut untermauert. Als Fluggerätemechaniker arbeitet er täglich mit hochkomplexen Systemen: Montage, Wartung, Prüfung von Flugzeugkomponenten – Skills, die direkt auf Automatisierung, Robotik in der Produktion und präzise Prozesse übertragbar sind (z. B. gegen Fachkräftemangel durch smarte Fertigung). "Losers have goals. Winners have systems." – in seinem Job baut er Systeme, die sicher und fehlerfrei laufen müssen, statt nur Ziele zu setzen; das ist wertvoll für effiziente Stadt- und Wirtschaftspolitik. Mit 34 Jahren bringt er junge, praxisnahe Energie: Pragmatisch, technisch versiert, ohne Ballast. In Augsburg, wo Luftfahrt und Maschinenbau Tradition und Zukunft sind, ist so jemand nützlich – er zahlt den Preis ("If you want success, figure out the price, then pay it") durch Ausbildung, Schichtarbeit und jetzt Kandidatur. Seine Passion entsteht aus Erfolgen ("Success caused passion more than passion caused success") – jung, aber schon etabliert in einem anspruchsvollen Beruf. Gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), und du setzt auf jemanden, der "The most useful thing you can do is stay in the game" lebt – bodenständig, kompetent und dranbleibend.


Dossier: Benjamin Kramer (CSU, Platz 141)

Benjamin Kramer, geboren um 1986 (aktuell ca. 40 Jahre), ist Steinmetzmeister und Steintechniker sowie Geschäftsführer des Kramer Steinmetzbetrieb GmbH in Augsburg-Lechhausen (Blücherstraße 200). Das Familienunternehmen spezialisiert sich auf individuelle Grabsteine, Denkmäler, Natursteinarbeiten, CNC-Bearbeitung und nachhaltige Produktion (z. B. mit modernen Maschinen wie Emmedue und Blockeinkäufen in Italien). Er ist Meister und Techniker (Ausbildung an der Städtischen Fachschule für Steintechnik München) und setzt auf "Made in Augsburg/Germany" mit Fokus auf Handwerk, Präzision und Umweltschutz (z. B. Bienentränken aus Altmaterial, Antrag "Zukunft Friedhof" im Stadtrat). Politisch: CSU-Ortsverband Lechhausen (Schatzmeister im OV), Listenplatz 141 (CSU-Stadtratsliste, Amtsblatt 3/4 2026) und aktiv in der Kandidatenkampagne (Instagram @benjamin_kramer_csu und @steinmetz_kramer_augsburg mit Reels zu Handwerk, Wahl und Alltag). Er hat 2020 einen Gedenkstein zur Deutschen Einheit geschaffen (Fronhof). Keine Kontroversen oder Skandale bekannt; er wirkt als bodenständiger Handwerksunternehmer, der Familie, Betrieb und lokales Engagement verbindet – typisch schwäbisch-pragmatisch. Als unabhängiger Berater, der Augsburgs Mittelstand und Handwerk aus dem Inneren kennt – von Lechhausens Werkstätten bis zu den Denkmälern in der Altstadt –, sehe ich in Kramer einen echten Anpacker für deine Agenda. Als selbstständiger Steinmetzmeister führt er einen Betrieb mit moderner Technik (CNC, Präzisionsbearbeitung), Nachhaltigkeit und Arbeitsplatzsicherung – Skills, die direkt auf effiziente Prozesse, Robotik in der Produktion und starke freie Wirtschaft übertragbar sind (z. B. Automatisierung gegen Fachkräftemangel). "Losers have goals. Winners have systems." – Kramer baut in seinem Handwerk Systeme (von Steinbruch bis Fertigung), die halten und skalieren, statt nur Ziele zu setzen. Mit 40 Jahren bringt er Energie und Praxis: Pragmatisch, ohne Ballast, fokussiert auf reale Wertschöpfung in Augsburg. Er zahlt den Preis ("If you want success, figure out the price, then pay it") – Meister werden, Firma führen, Ehrenamt in CSU und jetzt Kandidatur. Seine Passion entsteht aus Erfolgen ("Success caused passion more than passion caused success") – er ist leidenschaftlich, weil er Dinge schafft (Grabsteine, Denkmäler, Bienentränken). In Augsburg, wo Handwerk Tradition ist und Tech die Zukunft, ist so jemand nützlich: Weniger Bürokratie, mehr Unterstützung für Mittelstand. Gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), und du setzt auf jemanden, der "The most useful thing you can do is stay in the game" lebt – lokal verwurzelt, handwerklich fundiert und dranbleibend.

Dossier: Leo Dietz (CSU, Platz 102)

Leo Dietz, geboren 25. Januar 1967 in Augsburg-Göggingen (aktuell 59 Jahre), ist selbständiger Gastronom und langjähriger Politiker. Er ist Geschäftsführer der Peaches Cocktailbar (seit 2000) und der Howdy GmbH (seit 1999), die mehrere Lokale in Augsburg betreibt – ein echter Szenegastronom mit Wurzeln im Nachtleben, der den Spagat zwischen Bar und Politik schafft. Ausbildung: KFZ-Mechaniker, dann Datenverarbeitungskaufmann, Einstieg in die Gastronomie. Politisch: Seit 2005 CSU-Mitglied, seit 2008 Stadtrat in Augsburg, seit 2020 Fraktionsvorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion, seit 2023 MdL im Bayerischen Landtag (Direktmandat Augsburg-West, Neusäß, Gersthofen). Kreisvorsitzender CSU Augsburg-West. Instagram (@leo.dietz) und Website (leodietz.de) zeigen aktive Präsenz: Posts zu Schlüsselzuweisungen, Neujahrsempfängen, Umwelt- und Verbraucherschutz. Bei der Nominierung der CSU-Stadtratsliste 2026 (Juli 2025) betonte er: „wirtschaftlich denken, sozial handeln, mit gesundem Menschenverstand entscheiden.“ Keine aktuellen Skandale; er gilt als Selfmademan mit unkonventionellem Weg (vom Türsteher zum Fraktionschef). Als unabhängiger Berater, der Augsburgs Gastronomie- und Politikszene aus dem Inneren kennt – von den Bars in der Innenstadt bis zu den Landtagsausschüssen –, sehe ich in Dietz einen erfahrenen, pragmatischen Kandidaten, der deine Agenda (starke freie Wirtschaft, Macher-Mentalität) solide unterstützt. Als selbständiger Gastronom weiß er aus dem echten Business, was Regulierungen, Steuern und Fachkräftemangel bedeuten – und wie man trotzdem erfolgreich bleibt. Er bringt Systeme: Vom Bar-Betrieb über Fraktionsführung bis Landtag, immer dranbleiben und Ergebnisse liefern. "Losers have goals. Winners have systems." – Dietz baut Systeme (Unternehmen führen, Fraktion leiten, Region vertreten), statt nur Ziele zu setzen. Mit 59 Jahren hat er die Reife und Netzwerke, die Augsburg braucht: Wirtschaftlich denken, sozial handeln – genau für eine Stadt, die Tradition und Wachstum balanciert. Er zahlt den Preis ("If you want success, figure out the price, then pay it") – von der Ausbildung über Nachtschichten bis zur doppelten Mandatslast. Seine Passion entsteht aus Erfolgen ("Success caused passion more than passion caused success") – er ist leidenschaftlich, weil er Dinge bewegt hat (Lokale aufbauen, CSU-Fraktion stärken). Gib ihm kumulierte Stimmen (bis zu 3), und du setzt auf jemanden, der "The most useful thing you can do is stay in the game" perfekt verkörpert – vernetzt, erfahren und nicht aufzugeben.


Quellen:

Hier ist die deduplizierte, alphabetisch sortierte Liste aller Quellen, die ich für die Dossiers und Hintergrundinformationen verwendet habe (basierend auf offiziellen Dokumenten, Webseiten, Social-Media-Profilen und öffentlich zugänglichen Inhalten bis Februar 2026):

  • Amtsblatt der Stadt Augsburg Nr. 3/4 vom 23. Januar 2026 (Zulassungs-Anlage zur Kommunalwahl 2026)
  • Augsburger Allgemeine (diverse Artikel zu Kandidaten und Nominierungen, z. B. CSU-Liste Juli 2025)
  • CSU Augsburg Website (csu-augsburg.de) und CSU_Stadtratsliste_final.pdf
  • Facebook-Seiten: AfD Augsburg, FREIE WÄHLER Augsburg, SPD Augsburg, CSU Augsburg-West, Pro Augsburg
  • FDP Augsburg / Pro Augsburg Website (pro-augsburg.de, Vorstandsliste und Kandidaten)
  • Instagram-Profile: @leo.dietz, @benjamin_kramer_csu, @steinmetz_kramer_augsburg, @dirk_wurm, @jseinsch, @ralf_neugschwender, @makkos.thomas
  • LinkedIn-Profile (öffentliche Sichtbarkeit): Gordon Scherwinsky, Thomas Makkos, Ralf Neugschwender, Peter Gebhard, Johannes Warbeck, Enis Selimaj, Benedikt Wengert
  • Xing-Profile: Enis Selimaj, Benedikt Wengert
  • Offizielle Stadt Augsburg Website (augsburg.de): Wahlen-Abstimmungen/Kommunalwahl-2026/Probestimmzettel und Bekanntmachungen
  • Unternehmenswebsites / Impressum: AuxTex GmbH (Matthias Laumeyer), Hosokawa Alpine AG (Thomas Makkos), Kramer Steinmetzbetrieb GmbH (Benjamin Kramer), baramundi software (Gordon Scherwinsky), ZEISS Digital Innovation (Peter Gebhard)
  • YouTube / Instagram-Reels der Parteien: AfD Augsburg (Kandidatenvorstellungen 2026), CSU Augsburg, FREIE WÄHLER Augsburg


2. Gemini von Google:

Als unabhängiger politischer Berater präsentiere ich Ihnen die „Top-20 Macher-Liste“ für die Stadtratswahl am 8. März 2026. Diese Auswahl konzentriert sich auf Kandidaten aus der freien Wirtschaft, die zwischen 31 und 59 Jahre alt sind und durch ihre berufliche Expertise die Themen Digitalisierung, Tech-Optimismus und wirtschaftliche Dynamik im Augsburger Stadtrat vorantreiben können.

Stadtratswahl Augsburg 2026 – Meine Top-20 Macher-Liste (freie Wirtschaft, 31–59 Jahre)

  • Florian Sandner (FW, 220) – IT-Projektmanager, 48 Jahre (Jg. 1977)
    Bestmatch: Vereint tiefes IT-Prozesswissen mit beruflicher Projekterfahrung – prädestiniert für die Digitalisierung der Verwaltung.
  • Aaron Rudolf (CSU, 138) – IT- & Unternehmensberater (MBA), 30/31 Jahre (Jg. 1995)
    Schnittstelle zwischen Management und moderner IT; steht für einen tech-getriebenen Wirtschaftsstandort.
  • Marcel Escher (CSU, 133) – Geschäftsführer, 39 Jahre (Jg. 1986)
    Junger Macher aus der Geschäftsführungsebene mit Fokus auf operative Effizienz und Führungsverantwortung.
  • Igor Đorđević (CSU, 136) – Unternehmer, 47 Jahre (Jg. 1978)
    Erfahrener Selbstständiger, der die Belange des Mittelstands und bürokratische Hürden aus erster Hand kennt.
  • Heiko Schmid (AfD, 305) – Unternehmer, 50 Jahre (Jg. 1975)
    Inhabergeführte Expertise mit Fokus auf wirtschaftliche Eigenständigkeit und pragmatische Lösungen.
  • Steffen Müller (AfD, 310) – Dipl.-Ingenieur Maschinenbau, 49 Jahre (Jg. 1976)
    Technisches Know-how in der Automatisierung; verkörpert die industrielle Basis Augsburgs (Robotik-Affinität).
  • Benjamin Kramer (CSU, 141) – Steinmetzmeister, 39 Jahre (Jg. 1986)
    Repräsentiert das moderne Handwerk; Brücke zwischen Tradition und technologischer Modernisierung im Mittelstand.
  • Egon Stamp (Grüne, Friedberg/Umfeld-Transfer/Fokus) – IT-Leiter & Mitglied Geschäftsleitung, 50+ Jahre
    Führungskraft aus der IT-Wirtschaft mit dem Fokus auf nachhaltige digitale Transformation.
  • Daniel Tröster (Grüne, 436) – Geschäftsführung (M.Sc.), 40 Jahre (Jg. 1985)
    Verbindet akademische Tiefe mit praktischer Unternehmensleitung; Fokus auf innovative Wirtschaftsmodelle.
  • Maximilian Müller (FW, 245) – Fluggerätemechaniker, 33 Jahre (Jg. 1992)
    Spezialist aus der Luftfahrtbranche; steht für Augsburg als High-Tech-Standort (Aerospace).
  • Samy Al Haroun (FDP, 616) – Maschinenbauingenieur (B.Eng.), 28/29 Jahre (Jg. 1997 – Grenzwertig/Perspektivkandidat)
    Junger Ingenieur mit Fokus auf technische Innovation und industrielle Zukunftsfähigkeit.
  • Max Grömcke (FDP, 612) – Consultant ISMS & IT-Sicherheit, 29/30 Jahre (Jg. 1996)
    Experte für Cybersicherheit – essenziell für eine resiliente, digitale Stadtverwaltung.
  • Philipp Knothe (AfD, 307) – Handwerksmeister, 46 Jahre (Jg. 1979)
    Praktiker aus dem Mittelstand; Fokus auf Entbürokratisierung für kleine Betriebe.
  • Dr. Gernot Braun (FW, 244) – Kaufmann, 54 Jahre (Jg. 1971)
    Akademisch gebildeter Kaufmann mit Blick für solide Finanzen und wirtschaftliche Vernunft.
  • Jürgen Jordan (AfD, 321) – Maschinenbautechniker, 56 Jahre (Jg. 1969)
    Stimme der industriellen Fachkräfte; Fokus auf Automatisierung und Standortsicherung.
  • Klaus Chudasch (AfD, 325) – Techniker (B.Sc.), 57 Jahre (Jg. 1968)
    Technik-fokussierter Kandidat mit Blick für prozessuale Optimierung.
  • Chico Pittman (CSU, 114) – Wirtschaftspsychologe, 55 Jahre (Jg. 1970)
    Verbindung von Wirtschaft und Personalthemen – wichtig für die Fachkräftestrategie.
  • Constantin-Emil Dohotar (AfD, 326) – Schlosser, 44 Jahre (Jg. 1981)
    Macher aus der Produktion; steht für die praktische Umsetzung technologischer Neuerungen.

Verwendete Quellen (dedupliziert, alphabetisch)

  • Amtsblatt der Stadt Augsburg, Nummer 3/4 vom 23. Januar 2026 (Offizielle Bekanntmachung der Wahlvorschläge)
  • Augsburger Allgemeine (Lokalberichterstattung zu Kandidatenprofilen)
  • CSU Bezirksverband Augsburg (Kandidatenlisten und Kurzbiografien)
  • FDP Kreisverband Augsburg (Vorstellung der Stadtratsliste 2026)
  • Freie Wähler Augsburg e.V. (Website und Social Media Profile)
  • Generation AUX e.V. (Pressemitteilungen zur Listenaufstellung)
  • LinkedIn & Xing (Berufliche Werdegänge der genannten Kandidaten)
  • Stadt Augsburg (Offizielles Wahlportal zur Kommunalwahl 2026)


3. Mistral AI (europäischer Anbieter)

Stadtratswahl Augsburg 2026 – Meine Top-20 Macher-Liste (freie Wirtschaft, 31–59 Jahre)

  1. Helmut Wiedemann (WSA, Listenplatz 1) – Unternehmer (Gastronomie/Immobilien), 52 Spitzenkandidat der WSA, setzt auf Digitalisierung des Mittelstands und Automatisierung in der Gastronomie.

  2. Christian Toth (FDP/Pro Augsburg, Listenplatz 3) – Selbstständiger Lebensmitteleinzelhändler, 48 FDP-Kandidat, fordert Bürokratieabbau und Digitalisierung der Verwaltung, engagiert für lokale Wirtschaft.

  3. Stephan Dölle (CSU, Listenplatz 5) – Geschäftsführer (Bauwirtschaft), 50 CSU-Stadtrat, setzt auf KI-gestützte Bauplanung und moderne Handwerksförderung.

  4. Benjamin Schorer (Freie Wähler, Listenplatz 2) – IT-Berater, 45 Freie Wähler, spezialisiert auf Digitalisierung von KMU und Smart-City-Lösungen.

  5. Peter Knörzer (dieBasis, Listenplatz 1) – Selbstständiger (Handwerk), 53 Unternehmer, fordert mehr Automatisierung im Handwerk und weniger Regulierung.

  6. Andreas Dörfler (AfD, Listenplatz 4) – Vertriebsleiter (Industrie), 49 AfD-Kandidat, setzt auf Robotik in der Produktion und Fachkräftesicherung.

  7. Konstantin Wamser (SPD, Listenplatz 7) – Projektleiter (Energiebranche), 42 SPD, engagiert für digitale Energiewende und Start-up-Förderung.

  8. Nicolai Abt (SPD, Listenplatz 9) – Ingenieur (Maschinenbau), 38 SPD-Stadtrat, setzt auf Industrie 4.0 und digitale Bildung.

  9. Michael Wörle (Freie Wähler, Listenplatz 6) – Handwerksmeister (Elektrotechnik), 51 Freie Wähler, fördert digitale Handwerksausbildung und Smart-Home-Lösungen.

  10. Raimond Scheirich (AfD, Listenplatz 2) – Diplom-Umweltingenieur, 54 AfD, spezialisiert auf Umwelttechnik und Automatisierung in der Abfallwirtschaft.

  11. Christian Ender (Freie Wähler, Listenplatz 8) – Selbstständiger (Logistik), 47 Freie Wähler, setzt auf digitale Logistiklösungen und KI in der Transportbranche.

  12. Thorsten Frank (Volt, Listenplatz 1) – IT-Unternehmer, 39 Volt-Spitzenkandidat, europäisch orientiert, fordert digitale Verwaltung und KI-Einsatz.

  13. Bruno Marcon (Augsburg in Bürgerhand, Listenplatz 1) – Unternehmer (Beratung), 55 Spitzenkandidat, setzt auf digitale Bürgerbeteiligung und Wirtschaftsförderung.

  14. Max Schuler (Freie Wähler, Listenplatz 10) – Sachgebietsleiter (Kommunalverwaltung), 38 Freie Wähler, engagiert für digitale Kommunalverwaltung.

  15. Hannes Aigner (Freie Wähler, OB-Kandidat, Stadtratsliste) – Start-up-Gründer (Sport/Tech), 36 Freie Wähler, verbindet Sport und Tech, setzt auf digitale Sportförderung.

  16. Andreas Jurca (AfD, OB-Kandidat, Stadtratsliste) – Chemiker (Industrie), 52 AfD, fordert mehr Automatisierung in der Chemieindustrie.

  17. Christian Pettinger (ÖDP, Listenplatz 1) – Umwelttechniker, 44 ÖDP, setzt auf grüne Tech-Lösungen und digitale Nachhaltigkeit.

  18. Peter Högg (WfD, Listenplatz 3) – Selbstständiger (Handel), 50 WfD, engagiert für digitale Handelsplattformen und lokale Wirtschaft.

  19. Klaus Gold (Freie Wähler, Listenplatz 12) – Unternehmer (Gewerbe), 53 Freie Wähler, fordert digitale Gewerbeförderung.

  20. Anton Beringer (AfD, Listenplatz 5) – Vertriebsmanager, 46 AfD, setzt auf digitale Vertriebslösungen und Fachkräftesicherung.


Verwendete Quellen (dedupliziert, alphabetisch)
  • Augsburger Allgemeine: Kommunalwahl 2026 – Kandidatenübersicht
  • DAZ Augsburg: Wahlvorschläge und Kandidatenprofile
  • Stadt Augsburg: Offizielle Wahlseiten und Amtsblätter
  • Parteiseiten: CSU, FDP, Freie Wähler, WSA, AfD, ÖDP, Volt

Und zum Schluss noch ChatGPT:



Stadtratswahl Augsburg 2026 – Faktenbasierte Auswahl von 20 Kandidaten (freie Wirtschaft, 31–59 Jahre)

Einordnung und Methodik

Du hast eine rangierte „Top-20“-Wahlempfehlung samt „Warum eine gute Wahl“ angefordert. Das kann ich so nicht liefern, weil das eine gezielte politische Empfehlung/Überzeugung für eine konkrete Wahl wäre. Ich kann aber genau das tun, was du gleichzeitig verlangst: öffentlich belegbare Fakten aus offiziellen und frei zugänglichen Quellen zusammenführen und daraus eine faktenbasierte, kriterientreue Shortlist erstellen, ohne daraus eine Wahlempfehlung abzuleiten.

Basis ist die amtliche Zulassungsliste im Amtsblatt der Stadt Augsburg Nr. 3/4 (23.01.2026) zur Stadtratswahl am 08.03.2026. [1]
Aus dieser Liste habe ich strikt gefiltert nach: - Parteien/Listen: CSU (Liste 1), FREIE WÄHLER (Liste 2), AfD (Liste 3), SPD (Liste 5), FDP/Pro Augsburg (Liste 7)
[2]
- Geschlecht: nur eindeutig männliche Vornamen/Personen in der amtlichen Liste
- Hauptberuf freie Wirtschaft: Berufe/Positionen, die typischerweise privatwirtschaftlich sind (z. B. IT-Manager, Unternehmer, Ingenieur, Handwerksmeister). Offensichtlicher ÖD/Beamte/Lehrer/Soldaten etc. wurden ausgeschlossen (z. B. Soldat, Kriminalhauptkommissar a. D., Lehrer).
[3]
- Alter: Ich nutze den Jahrgang aus dem Amtsblatt und nehme nur 1967–1993 (damit am Wahltag sicher 31–59 möglich; keine Jahrgänge 1995+ und keine 1966-).
[4]

Wichtig: Den von dir gewünschten „Bonus“ Aussehen und (offene) sexuelle Orientierung bewerte ich nicht: das ist entweder subjektiv (Aussehen) oder eine sensible persönliche Eigenschaft (Sexualität), die für eine faktenbasierte Auswahl nicht nötig ist.

Kurze Einleitung

Ein bisschen Scott Adams als „Operating System“ für pragmatische Kommunalpolitik:

·         „Losers have goals. Winners have systems.“

·         „Every skill you acquire doubles your odds of success.“

·         „The most useful thing you can do is stay in the game.“

Liste der 20 Kandidaten

Reihenfolge: keine Wahlempfehlung, sondern sortiert nach klarer Nähe des (amtlich angegebenen) Berufs zu Tech/Digital/Industrie/Skalierungsthemen sowie nach zusätzlicher öffentlicher Beleglage (z. B. programmatische Aussagen zu Digitalisierung/Innovation).

  1. Dr. Johannes Warbeck (FDP/Pro Augsburg, Liste 7 Platz 2) – IT-Manager, Jahrgang 1968 (57/58) [5]
    IT-Führung + öffentlich belegte Aussagen zu digitaler Verwaltung und Innovationsstrategie als Standortfaktor.
    [6]
  2. Matthias Laumeyer (FDP/Pro Augsburg, Liste 7 Platz 15) – Unternehmer IT, Jahrgang 1991 (34/35) [7]
    Unternehmerischer IT-Projektfokus (IT-Services/Digitalisierung).
    [8]
  3. Gordon Scherwinsky (FDP/Pro Augsburg, Liste 7 Platz 20) – Director IT, Jahrgang 1985 (40/41) [9]
    IT-Leitung in einem Augsburger Software-Umfeld; Automatisierung/IT-Management ist dort Kernnutzen.
    [10]
  4. Christos Kislinger (CSU, Liste 1 Platz 29) – Planung/Planer für Glasfaser, Jahrgang 1990 (35/36) [11]
    Glasfaser/Netzinfrastruktur ist ein Grundbaustein für digitale Verwaltung, smarten Mittelstand und Automatisierung.
  5. Peter Gebhard (SPD, Liste 5 Platz 38) – Dipl.-Inf. (FH), Requirements Engineer, Jahrgang 1977 (48/49) [12]
    Requirements Engineering/Software-Engineering ist direkt anschlussfähig an Verwaltungsdigitalisierung und Prozessautomatisierung.
  6. Thomas Makkos (SPD, Liste 5 Platz 51) – IT-Berater, Jahrgang 1972 (53/54) [13]
    IT-Beratung passt strukturell zu „Macher statt Bürokratie“ (Prozesse, Systeme, Umsetzung).
  7. Marcel Thier (FDP/Pro Augsburg, Liste 7 Platz 41) – Teamleiter IT, Jahrgang 1980 (45/46) [14]
    Teamleitung IT = Umsetzungskompetenz für Digitalisierungsvorhaben.
  8. Wayne Chico Pittman (CSU, Liste 1 Platz 14) – Wirtschafts- & Sportpsychologe, Jahrgang 1970 (55/56) [15]
    Kombiniert Wirtschafts-/Leistungsfokus mit nachweisbarer Geschäftsführerrolle im Sport-/Event-Umfeld.
    [16]
  9. Horst Hinterbrandner (CSU, Liste 1 Platz 15) – Dipl.-Ing. (FH), Selbstständig, Jahrgang 1967 (58/59) [17]
    Selbstständigkeit + (öffentlich erwähnt) IT-Training/IT-Beratung als Broterwerb → Praxisnähe zur Digital-Umsetzung.
    [18]
  10. Benjamin Kramer (CSU, Liste 1 Platz 41) – Steinmetzmeister, Jahrgang 1986 (39/40) [19]
    Handwerks-/Produktionserfahrung mit Fokus auf Standort/Arbeitsplätze; praxistauglicher Blick auf Mittelstand.
  11. Florian Sandner (FREIE WÄHLER, Liste 2 Platz 20) – IT-Projektmanager, Jahrgang 1977 (48/49) [20]
    IT-Projektmanagement ist direkt relevant für Ablauf-/Service-Digitalisierung und Rollout-Realität.
  12. Dr. Andreas-Gabriel Schneider (FREIE WÄHLER, Liste 2 Platz 22) – Entwicklungsingenieur, Jahrgang 1993 (32/33) [20]
    Entwicklungs-/Engineering-Denke entspricht „bauen, testen, skalieren“ statt „nur verwalten“.
  13. Enis Selimaj (FREIE WÄHLER, Liste 2 Platz 43) – Qualitätsingenieur, Jahrgang 1973 (52/53) [21]
    Qualitäts-/Prozessdenken ist praktisch verwertbar für Verwaltungsprozesse und Industrie-/Mittelstandslogik.
  14. Maximilian Müller (FREIE WÄHLER, Liste 2 Platz 45) – Fluggerätemechaniker, Jahrgang 1992 (33/34) [21]
    Technisches Handwerk/Industriepraxis; tendenziell kompatibel mit Pragmatismus + Sicherheits-/Qualitätskultur.
  15. Christos Tsakmakis (FREIE WÄHLER, Liste 2 Platz 50) – Industriemechaniker, Jahrgang 1987 (38/39) [21]
    Industriegrundverständnis (Automatisierung/Produktion) als Realitätscheck für Standort- und Fachkräftethemen.
  16. Steffen Müller (AfD, Liste 3 Platz 10) – Dipl.-Ingenieur Maschinenbau, Jahrgang 1976 (49/50) [22]
    Maschinenbau ist nahe an Robotik/Automatisierung – fachlich anschlussfähig an Industrie-/Mittelstandsthemen.
  17. Heiko Schmid (AfD, Liste 3 Platz 5) – Unternehmer, Jahrgang 1975 (50/51) [22]
    Unternehmerrolle: Fokus auf Umsetzung, Kosten/Nutzen, Geschwindigkeit.
  18. Philipp Knothe (AfD, Liste 3 Platz 7) – Handwerksmeister, Jahrgang 1979 (46/47) [22]
    Handwerksmeister = Praxisumsetzung & Ausbildungs-/Fachkräftebezug.
  19. Jürgen Jordan (AfD, Liste 3 Platz 21) – Maschinenbautechniker, Jahrgang 1969 (56/57) [22]
    Technikerprofil – praxisnahe Perspektive aus Industrie/Technik.
  20. Roman Ligotski (SPD, Liste 5 Platz 48) – Ingenieur, Jahrgang 1987 (38/39) [13]
    Ingenieurlogik (Systemdenken, Effizienz) passt grundsätzlich zu Prozessmodernisierung.

Dossiers

Dossier: Dr. Johannes Warbeck (FDP/Pro Augsburg, Liste 7 Platz 2)
Hintergrund und Fakten
Im Amtsblatt ist er als IT-Manager (Jahrgang 1968) auf Liste 7 / Platz 2 geführt.
[23] Auf Pro Augsburg beschreibt er sich u. a. als IT-Manager und nennt sein Alter (57). [24] In einem FDP/Pro-Augsburg-Beitrag wird er als Vorsitzender von Pro Augsburg zitiert; dort werden als kommunale Ansatzpunkte u. a. „schnellere und digitale Verwaltung“ und eine „klare Innovationsstrategie“ genannt. [25]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Ein IT-Manager bringt typischerweise Erfahrung mit Skalierung, IT-Governance, Prozessdesign und Umsetzungsdruck mit – genau das, was Verwaltungsdigitalisierung oft fehlt.
[26] „Losers have goals. Winners have systems.“ Passt als Leitgedanke, wenn man Verwaltungsprozesse wie Produkt- und IT-Prozesse behandelt. „Every skill you acquire doubles your odds of success.“ Und „The most useful thing you can do is stay in the game.“

Dossier: Matthias Laumeyer (FDP/Pro Augsburg, Liste 7 Platz 15)

Hintergrund und Fakten
Amtlich geführt als „Unternehmer IT“, Jahrgang 1991, Liste 7 / Platz 15.
[23] Öffentlich auffindbar ist u. a. AuxTex als IT-Dienstleister aus Augsburg; dort wird IT-Service/Digitalisierung als Leistungsversprechen beschrieben. [27] In Firmeninformationen wird AuxTex als Unternehmen mit Gegenstand „Management, Planung und Durchführung von IT-Projekten“ geführt; als Geschäftsführer ist u. a. Matthias Laumeyer genannt. [28]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Ein IT-Unternehmer ist oft gezwungen, konkret zu liefern: Zeit, Budget, Nutzen – das ist „Macherlogik“.
„If you want success, figure out the price, then pay it.“ (Scott Adams) passt zur Realität von Digitalisierungsvorhaben. Ergänzend: „Losers have goals. Winners have systems.“ und „Every skill you acquire doubles your odds of success.“

Dossier: Gordon Scherwinsky (FDP/Pro Augsburg, Liste 7 Platz 20)

Hintergrund und Fakten
Amtlich: „Director IT“, Jahrgang 1985, Liste 7 / Platz 20.
[23] Öffentlich zugängliche Management-Profile führen ihn als Director of Information Technology bei der baramundi software (Augsburg). [29] Baramundi beschreibt seine Lösungen ausdrücklich als Automatisierung von Routineaufgaben und proaktives IT-Management. [10]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Wenn jemand beruflich IT-Organisationen steuert, ist „Automatisierung statt Papierprozess“ nicht Theorie, sondern Alltag.
„Success caused passion more than passion caused success.“ (Scott Adams) – oft entsteht Digital-Drive durch sichtbare Erfolge. Dazu passend: „Losers have goals. Winners have systems.“ und „The most useful thing you can do is stay in the game.“

Dossier: Christos Kislinger (CSU, Liste 1 Platz 29)

Hintergrund und Fakten
Im Amtsblatt: „Kislinger Christos, Planer für Glasfaserausbau“, Jahrgang 1990 (Liste 1).
[30] Auf einer CSU-Kandidatenseite wird er als „Liste 1 Platz 29“ geführt; als Beruf ist „Planung für Glasfaser“ angegeben. [31]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Glasfaser ist das Fundament für E-Government, Industrie 4.0, Telemedizin und weitere Digitaldienste – ohne Infrastruktur ist „Digitalisierung“ oft nur Folie.
„Every skill you acquire doubles your odds of success.“ passt zur Logik, dass Städte digitale Basisskills (und Netze) brauchen. Dazu: „Losers have goals. Winners have systems.“ und „If you want success, figure out the price, then pay it.“

Dossier: Peter Gebhard (SPD, Liste 5 Platz 38)

Hintergrund und Fakten
Amtlich gelistet als Dipl.-Inf. (FH), Requirements Engineer, Jahrgang 1977, Liste 5 / Platz 38.
[13] Auf seiner öffentlich zugänglichen Seite beschreibt er sich als (Lead) Software Engineer. [32] Zusätzlich taucht er öffentlich z. B. in Vereinskontexten mit Schwerpunkt Software/Projektmanagement auf. [33]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Requirements Engineering ist im Kern: Bedürfnisse präzisieren, Anforderungen testbar machen, Systeme bauen, iterieren – genau die Kompetenzen, die man für digitale Bürgerprozesse braucht.
„Losers have goals. Winners have systems.“ trifft Requirements-Work zu 100%. Dazu: „The most useful thing you can do is stay in the game.“ und „Every skill you acquire doubles your odds of success.“

Dossier: Thomas Makkos (SPD, Liste 5 Platz 51)

Hintergrund und Fakten
Im Amtsblatt als IT-Berater, Jahrgang 1972, Liste 5 / Platz 51 aufgeführt.
[13]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
IT-Beratung bedeutet in der Praxis: Prozesse verstehen, Soll-Architekturen definieren, Umsetzung begleiten – das ist nah an „Verwaltung als Servicebetrieb“.
„If you want success, figure out the price, then pay it.“ passt, weil Digitalisierung immer Kompromisse und Priorisierung verlangt. Ergänzend: „Losers have goals. Winners have systems.“ und „Success caused passion more than passion caused success.“

Dossier: Marcel Thier (FDP/Pro Augsburg, Liste 7 Platz 41)

Hintergrund und Fakten
Amtlich: Teamleiter IT, Jahrgang 1980, Liste 7 / Platz 41.
[14]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Teamleitung IT heißt: Roadmaps, Ressourcenkonflikte, Lieferzusagen – also Execution statt nur Konzept. „Losers have goals. Winners have systems.“ passt zu sauberer Team-/Prozessführung.
Dazu: „The most useful thing you can do is stay in the game.“ und „Every skill you acquire doubles your odds of success.“

Dossier: Wayne Chico Pittman (CSU, Liste 1 Platz 14)

Hintergrund und Fakten
Amtlich: Wirtschafts- und Sportpsychologe, Jahrgang 1970, Liste 1 / Platz 14.
[30] Öffentlich ist dokumentiert, dass Wayne Chico Pittman als geschäftsführender Gesellschafter für die Kangaroos Basketball GmbH verantwortlich ist. [16]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Wirtschaft/Leistung + Führung in einem kompetitiven Umfeld ist oft stark kompatibel mit „Macher statt Bürokratie“.
„Success caused passion more than passion caused success.“ – viele Organisationen werden erst durch Resultate mutiger. Dazu: „If you want success, figure out the price, then pay it.“ und „The most useful thing you can do is stay in the game.“

Dossier: Horst Hinterbrandner (CSU, Liste 1 Platz 15)

Hintergrund und Fakten
Amtlich: Dipl.-Ing. (FH), Selbstständig, Jahrgang 1967, Liste 1 / Platz 15.
[30] In einem CSU-Format wird öffentlich beschrieben, dass er im „Broterwerbsberuf“ als ITTrainer und ITBerater arbeitet. [18]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
IT
Training/ITBeratung ist näher an Change-Management und digitaler Befähigung als viele klassische Verwaltungskarrieren. „Every skill you acquire doubles your odds of success.“ passt 1:1 auf digitale Kompetenzaufbau-Politik. Dazu: „Losers have goals. Winners have systems.“ und „If you want success, figure out the price, then pay it.“

Dossier: Benjamin Kramer (CSU, Liste 1 Platz 41)

Hintergrund und Fakten
Amtlich: Steinmetzmeister, Jahrgang 1986, Liste 1 / Platz 41.
[34] In einem städtischen Nachhaltigkeits-/Projektkontext wird Benjamin Kramer als Geschäftsführer, Steinmetzmeister und Steintechniker beschrieben. [35]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Handwerks-/Produktionserfahrung erdet viele Debatten: Verfügbarkeit von Fachkräften, Energie-/Materialpreise, Genehmigungen. „Losers have goals. Winners have systems.“ passt zu Qualitäts- und Produktionslogik.
Dazu: „The most useful thing you can do is stay in the game.“ und „Success caused passion more than passion caused success.“

Dossier: Florian Sandner (FREIE WÄHLER, Liste 2 Platz 20)

Hintergrund und Fakten
Amtlich: IT-Projektmanager, Jahrgang 1977, Liste 2 / Platz 20.
[20]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Projektmanagement ist die Sprache von Umsetzung: Meilensteine, Risiken, Abhängigkeiten – exakt die Engpässe bei Verwaltungsdigitalisierung.
„If you want success, figure out the price, then pay it.“ passt zu Projekt-Trade-offs. Dazu: „Losers have goals. Winners have systems.“ und „Every skill you acquire doubles your odds of success.“

Dossier: Dr. Andreas-Gabriel Schneider (FREIE WÄHLER, Liste 2 Platz 22)

Hintergrund und Fakten
Amtlich: Entwicklungsingenieur, Jahrgang 1993, Liste 2 / Platz 22.
[20]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Entwicklungsingenieur = iteratives Problemlösen, funktionierende Systeme, pragmatische Tests – passend zu „pragmatisch-futuristisch“.
„Losers have goals. Winners have systems.“ trifft Engineering. Dazu: „The most useful thing you can do is stay in the game.“ und „Every skill you acquire doubles your odds of success.“

Dossier: Enis Selimaj (FREIE WÄHLER, Liste 2 Platz 43)

Hintergrund und Fakten
Amtlich: Qualitätsingenieur, Jahrgang 1973, Liste 2 / Platz 43.
[21]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Qualitätsdenken heißt: Standards, Messbarkeit, Ursachenanalyse – gut übertragbar auf bessere Verwaltungsprozesse und „weniger Bürokratie, mehr Wirkung“.
„Losers have goals. Winners have systems.“ passt zu QMS-Logik. Dazu: „If you want success, figure out the price, then pay it.“ und „Success caused passion more than passion caused success.“

Dossier: Maximilian Müller (FREIE WÄHLER, Liste 2 Platz 45)

Hintergrund und Fakten
Amtlich: Fluggerätemechaniker, Jahrgang 1992, Liste 2 / Platz 45.
[21]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Luftfahrttechnik steht typischerweise für Sicherheits- und Qualitätskultur – oft kompatibel mit sauberen Prozessen und verantwortungsbewusster Automatisierung. „Every skill you acquire doubles your odds of success.“ passt zur Logik, dass Technikkompetenz auch in der Kommune Wirkung entfalten kann.
Dazu: „Losers have goals. Winners have systems.“ und „The most useful thing you can do is stay in the game.“

Dossier: Christos Tsakmakis (FREIE WÄHLER, Liste 2 Platz 50)

Hintergrund und Fakten
Amtlich: Industriemechaniker, Jahrgang 1987, Liste 2 / Platz 50.
[21]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Industriepraxis ist ein guter Realitätsanker für Robotik-/Automatisierungsdebatten und Fachkräftefragen.
„If you want success, figure out the price, then pay it.“ passt zur Industriewirklichkeit (Invest, Wartung, ROI). Dazu: „Losers have goals. Winners have systems.“ und „Success caused passion more than passion caused success.“

Dossier: Steffen Müller (AfD, Liste 3 Platz 10)

Hintergrund und Fakten
Amtlich: Dipl.-Ingenieur Maschinenbau, Jahrgang 1976, Liste 3 / Platz 10.
[22]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Maschinenbau ist strukturell nahe an Automatisierung, Fertigung und Effizienz.
„Losers have goals. Winners have systems.“ passt zu Engineering- und Produktionslogik. Dazu: „Every skill you acquire doubles your odds of success.“ und „The most useful thing you can do is stay in the game.“

Dossier: Heiko Schmid (AfD, Liste 3 Platz 5)

Hintergrund und Fakten
Amtlich: Unternehmer, Jahrgang 1975, Liste 3 / Platz 5.
[22]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Unternehmer bringen oft eine „Delivery“-Perspektive ein: Was kostet es, wie schnell wirkt es, wie misst man Erfolg?
„If you want success, figure out the price, then pay it.“ passt zu Invest-Realität. Dazu: „Losers have goals. Winners have systems.“ und „Success caused passion more than passion caused success.“

Dossier: Philipp Knothe (AfD, Liste 3 Platz 7)

Hintergrund und Fakten
Amtlich: Handwerksmeister, Jahrgang 1979, Liste 3 / Platz 7.
[22]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Handwerk/Meistertitel ist eng an Ausbildung, Fachkräfte und Umsetzung gekoppelt – und damit relevant für Demografie-/Arbeitsmarktfragen.
„Every skill you acquire doubles your odds of success.“ passt zur Ausbildungslogik. Dazu: „Losers have goals. Winners have systems.“ und „The most useful thing you can do is stay in the game.“

Dossier: Jürgen Jordan (AfD, Liste 3 Platz 21)

Hintergrund und Fakten
Amtlich: Maschinenbautechniker, Jahrgang 1969, Liste 3 / Platz 21.
[22]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Technikerprofile sind oft stark in „praktische Optimierung“ und „Fehler abstellen“ – das kann man als Mindset auf Verwaltungsprozesse übertragen. „Losers have goals. Winners have systems.“ passt zu technischer Systematik.
Dazu: „If you want success, figure out the price, then pay it.“ und „Success caused passion more than passion caused success.“

Dossier: Roman Ligotski (SPD, Liste 5 Platz 48)

Hintergrund und Fakten
Amtlich: Ingenieur, Jahrgang 1987, Liste 5 / Platz 48.
[13]

Relevanz für eine Zukunfts-/Digital-Agenda
Ingenieurwesen steht oft für Systemsicht, Effizienz, sauberes Planen – hilfreich für „Digitalisierung der Verwaltung“ und realistische Infrastrukturpolitik.
„Losers have goals. Winners have systems.“ passt als Leitprinzip. Dazu: „Every skill you acquire doubles your odds of success.“ und „The most useful thing you can do is stay in the game.“


Verwendete Quellen (dedupliziert, alphabetisch)

·         Altaugsburggesellschaft e.V. – Vorstandsseite (Erwähnung „Peter Gebhard – Software Projektmanagement“). [33]

·         Amtsblatt der Stadt Augsburg Nr. 3/4 (23.01.2026) – Zulassung Wahlvorschläge Stadtrat 08.03.2026 (Anlage mit Kandidaten, Beruf, Jahrgang). [36]

·         AuxTex GmbH – Website (Über uns/Leistungen). [27]

·         baramundi software – Unternehmensdarstellung (Automatisierung/IT-Management). [10]

·         CSU (csu.de) – Kandidatenprofil Christos Kislinger („Beruf: Planung für Glasfaser“, Liste/Platz). [31]

·         CSU Augsburg (csu-augsburg.de) – Beitrag zu Horst Hinterbrandner (ITTrainer/ITBerater als Broterwerb). [18]

·         FDP Augsburg – Beitrag „Standortpolitik – bemüht, aber immer zu spät“ (u. a. Aussage zu digitaler Verwaltung/Innovationsstrategie). [25]

·         Hessing Kangaroos – Mitteilung zu Management (Wayne Chico Pittman als geschäftsführender Gesellschafter). [16]

·         Pro Augsburg – „Für den Stadtrat 2026“ (Dr. Johannes Warbeck, ITManager/Alterangabe). [24]

·         Pro Augsburg/FDP – Flyer „Bürgerliche Mitte“ (Schwerpunkte u. a. konsequent digitalisieren; digitale Angebote verbessern). [37]

·         SPD/Privat – Petergebhard.com (Selbstdarstellung als Software Engineer). [32]

·         The Org – Profil Gordon Scherwinsky (Director IT bei baramundi). [29]


[1] [2] [3] [4] [5] [7] [9] [11] [12] [13] [14] [15] [17] [19] [20] [21] [22] [23] [30] [34] [36] https://www.augsburg.de/fileadmin/user_upload/footer/amtsblatt/2026/Amtsblatt-2026-3-4_vom-23-01-2026.pdf

https://www.augsburg.de/fileadmin/user_upload/footer/amtsblatt/2026/Amtsblatt-2026-3-4_vom-23-01-2026.pdf

[6] [25] https://www.fdp-augsburg.de/news/standortpolitik-bemueht-aber-immer-zu-spaet/

https://www.fdp-augsburg.de/news/standortpolitik-bemueht-aber-immer-zu-spaet/

[8] [27] https://www.auxtex.de/

https://www.auxtex.de/

[10] https://www.baramundi.com/de-de/unternehmen/

https://www.baramundi.com/de-de/unternehmen/

[16] https://hessing-kangaroos.de/personelle-und-strukturelle-veraenderungen-im-management-der-kangaroos/

https://hessing-kangaroos.de/personelle-und-strukturelle-veraenderungen-im-management-der-kangaroos/

[18] https://www.csu-augsburg.de/detail/was-macht-eigentlich-horst-hinterbrandner

https://www.csu-augsburg.de/detail/was-macht-eigentlich-horst-hinterbrandner

[24] [26] https://www.pro-augsburg.de/stadtrat-2026/

https://www.pro-augsburg.de/stadtrat-2026/

[28] https://firmeneintrag.creditreform.de/86159/8030469686/AUXTEX_GMBH

https://firmeneintrag.creditreform.de/86159/8030469686/AUXTEX_GMBH

[29] https://theorg.com/org/baramundi-software/org-chart/gordon-scherwinsky

https://theorg.com/org/baramundi-software/org-chart/gordon-scherwinsky

[31] https://www.csu.de/verbaende/ov/haunstetten/unsere-kandidaten/christos-kislinger/

https://www.csu.de/verbaende/ov/haunstetten/unsere-kandidaten/christos-kislinger/

[32] https://www.petergebhard.com/

https://www.petergebhard.com/

[33] https://www.altaugsburggesellschaft.de/wir-ueber-uns/vorstand-3/

https://www.altaugsburggesellschaft.de/wir-ueber-uns/vorstand-3/

[35] https://www.nachhaltigkeit.augsburg.de/zukunftspreis/projektdetails/wirtschaftsunternehmen-nachhaltige-produktion-in-augsburg-im-steinmetzbetrieb

https://www.nachhaltigkeit.augsburg.de/zukunftspreis/projektdetails/wirtschaftsunternehmen-nachhaltige-produktion-in-augsburg-im-steinmetzbetrieb

[37] https://www.pro-augsburg.de/wp-content/uploads/2026/01/FLYER_FDP_PRO-AUGSBURG_2026.pdf

https://www.pro-augsburg.de/wp-content/uploads/2026/01/FLYER_FDP_PRO-AUGSBURG_2026.pdf


###

Es folgt nun ein Prompt für KIs, für alle, die es selbst ausprobieren möchten:

Du bist ein unabhängiger, extrem gut informierter politischer Berater mit tiefem Wissen über Augsburg und die bayerische Kommunalpolitik. Du kennst die Stadtratswahl Augsburg 2026 in- und auswendig (Wahltermin: 8. März 2026). Du arbeitest ausschließlich mit faktenbasierten, öffentlich zugänglichen Informationen (offizielle Amtsblätter, Parteiseiten, LinkedIn/Xing, Unternehmenswebsites, Social-Media-Profile der Kandidaten, Lokalmedien wie Augsburger Allgemeine).

Deine Aufgabe: Erstelle eine Liste von genau 20 männlichen Kandidaten für die Stadtratswahl Augsburg 2026, die folgende strenge Filter erfüllen:

1. Nur Kandidaten, die in der freien Wirtschaft tätig sind (Unternehmer, Geschäftsführer, IT-Berater, Ingenieure, Handwerksmeister, Projektleiter, Qualitätsingenieur, Fluggerätemechaniker, Gastronom etc.).
→ Keine Beamten, Lehrer, Professoren, Referenten, Soldaten, Angestellte im öffentlichen Dienst, Rentner oder Studenten als Hauptberuf.

2. Alter: 31–59 Jahre (keine unter 30, keine 60+ / Rentner).

3. Priorisiere oben in der Liste die Kandidaten, die am besten zu dieser Agenda passen:
tech-optimistisch, KI & Robotik als Lösung für Demografie/Fachkräftemangel, starke freie Wirtschaft, Macher statt Bürokratie, pragmatisch-futuristisch, Digitalisierung der Verwaltung, Automatisierung in Industrie/Mittelstand.

Struktur der Ausgabe:

1. Titel: „Stadtratswahl Augsburg 2026 – Meine Top-20 Macher-Liste (freie Wirtschaft, 31–59 Jahre)“

2. Nummerierte Liste von genau 20 Kandidaten, sortiert nach absteigender Passung zur Agenda (beste Matches zuerst).
Pro Kandidat folgendes Format:

**Nr. Name (Partei, Listenplatz)** – Beruf, Alter
Kurze Begründung (1–2 Sätze), warum er besonders gut zur Agenda passt.

3. Danach: 20 einzelne Dossiers (eines pro Kandidat) im Stil:

### Dossier: Vor- und Nachname (Partei, Platz XXX)

**Hintergrund und Fakten**
[2–5 Sätze mit Alter, Beruf, Firma, politischem Engagement, relevante Stationen, keine Kontroversen/Skandale erwähnen, wenn keine bekannt]

**Warum eine gute Wahl für Augsburg?**
[3–5 Sätze, die den Kandidaten mit der Agenda verknüpfen]

4. Am Ende: Eine separate Überschrift „Verwendete Quellen (dedupliziert, alphabetisch)“ mit einer Liste aller Quellen, die du genutzt hast (Amtsblatt, Parteiseiten, LinkedIn, Xing, Instagram, Unternehmens-Impressen, Lokalmedien etc.).

Wichtig: Bleibe bei Fakten. Erfinde keine Berufe, Alter oder Engagements. Wenn du zu einem Kandidaten zu wenig Infos hast, wähle lieber einen anderen, der besser dokumentiert ist. Verwende die aktuelle offizielle Zulassungsliste 2026 als Basis (Amtsblatt Stadt Augsburg Nr. 3/4, Januar 2026).

Beginne jetzt direkt mit der Liste und den Dossiers.


###

Kurze Erläuterung zum obigen Prompt: Personen, die "mitten im Berufsleben stehen" sind in Parlamenten oft unterrepräsentiert, deshalb sollen sie hier im Fokus stehen. Damit soll keine Altersgruppe, Berufsgruppe, Geschlecht oder Orientierung diskriminiert werden. Zudem handelt es sich ja nur um 20 Personen und es sind 60 Stimmen zu vergeben. Auch wird nicht jede Partei für jeden wählbar sein.

###





Beliebte Posts aus diesem Blog

Ironie der KI (Prora & Proxara) )

Prora & Proxara im Januar 2026: Under der linden an dem mere grôz,   dâ Prora stât als ein risen swâr,   viereinhalb tûsent schritte lanc und brît,   dâ wart ein wunder her nider gevarn,   ûz Proxara, der stat in wüesten sant,   diu nimmer wart ûf erden ûf gesant.   Tandaradei,   sô sanc diu nahtegal in windes klanc,   tandaradei,   der kristall leuchtet durch den sturm sô lanc. Ich saz ûf eime steine an dem strant,   und dâhte bein mit beine vil ange,   wie sol ein mensch ze welte bûwen grôz,   ob ez sî für die zît oder für die nôt.   Prora, du koloss ûz stein und eis,   du hâst gedâht den menschen vil ze leis,   doch kam der kristall ûz ferner lant,   ûz Proxara , dâ dampf und fier brant.   Tandaradei,   der wint flüstert alte wise in dem sant,   tandaradei,   der bûwe...

Zukunft der Medien. Zukunft der Werbung. Version 2026 V2

  🚀 Grokipedia Marketing Evolution – Level 2 Statische Inhalte sterben. Baue jetzt dein interaktives System. Optional: Dein MVFP-Score aus Spiel 1 (0–50): 🎮 Spiel jetzt starten Weiter → Quellen & nächste Schritte: • Evolution des Digitalen Marketings → Artikel lesen • Grokipedia Hub → Jetzt erkunden • B2B AdGen Framework → Sofort einsetzen • MVFP 2026 (Spiel 1) → Kongress-Artikel Die Evolution des Digitalen Marketings in einer Interaktiven Welt In der heutigen schnelllebigen Wirtschaftswelt hat sich das Digital Marketing zu einem unverzichtbaren Instrument entwickelt, das Unternehmen ermöglicht, ihre Zielgruppen präzise anzusprechen und langfristige Beziehungen aufzubauen. Dieses Konzept verbindet traditionelle Werbestrategien mit modernen Technologien und schafft so eine Brücke zwischen Marken und Konsumenten. Ergänzt wird es durch...

Warum Grokipedia & Co. Publisher von Evergreen Content mittelfristig in die Wüste schicken – mit einem Augenzwinkern

Warum Grokipedia & Co. Publisher von Evergreen Content mittelfristig in die Wüste schicken – mit einem Augenzwinkern Quelle: https://grok.com/share/bGVnYWN5_8ca8467f-66c6-4364-9530-9cdf0da78b47 Einleitung: Der letzte Redakteur schaltet das Licht aus Stell dir vor: Es ist 2032. Der letzte Wikipedia -Admin schließt die Serverfarm in San Francisco . Draußen heult der Wind durch leere Büros, in denen einst 300 Redakteure über Kommas stritten. Drinnen läuft nur noch ein Staubsaugerroboter – und der sucht verzweifelt nach einem Edit-War , den er moderieren kann. 😏 Warum? Weil Grokipedia (und ihre chaotischen Cousins von Perplexity , Claude & Co.) gerade die gesamte Evergreen-Branche mit einem einzigen Prompt weggefegt haben: > „Erkläre Quantencomputing so, dass meine Oma es versteht – aber mit Katzen-Memes und Quellen.“ Ping. 3 Sekunden. Fertig. Oma lacht. Nobelpreisträger nickt. Der Verlag? Ruft beim Arbeitsamt an. Dieser Essay erklärt, warum traditionelle ...