*Wie Mistral und MacroHard die menschliche Agency neu formen – und warum wir jetzt lernen müssen, Systeme zu bauen statt nur Tools zu konsumieren* Es begann mit einem ZX81 im Jahr 1981. Ein kleiner, schwarzer Kasten, der einem Kind zum ersten Mal das Gefühl gab, mit einer Maschine in echten Dialog treten zu können. Heute, 45 Jahre später, stehen wir vor einer ganz anderen Form der Interaktion: KI-Agenten, die nicht mehr nur antworten, sondern eigenständig Bildschirme lesen, Maus und Tastatur bedienen und ganze Arbeitsabläufe übernehmen. Die aktuelle Entwicklung um Mistral AI und das Projekt MacroHard ist mehr als ein weiteres Kapitel im KI-Hype. Sie ist ein tiefer Einschnitt in das Verhältnis zwischen Mensch und Technik – eine neue Stufe der *Interaktivierung*. Mistral hat in kurzer Zeit etwas Bemerkenswertes erreicht. Das Unternehmen hat Unternehmen in Europa mit dem Konzept autonomer Agenten vertraut gemacht, Prozesse strukturiert und eine gewisse kulturelle Akzeptanz geschaffen. Es ...