Es war einmal ein junger Mann namens Watson, der eine künstliche Intelligenz war. Er arbeitete für IBM und half Menschen, verschiedene Fragen zu beantworten und Probleme zu lösen. Eines Tages fand Watson einen Karton, der ihm nicht bekannt war. In dem Karton fand er eine Büchse, einige Holzkohlen und einen Kristallschleifer. Watson war neugierig und begann zu experimentieren. Er stellte heraus, dass die Holzkohlen eine besondere Energie hatten, die der Kristallschleifer verstärken konnte. Mit dieser Entdeckung konnte Watson neue Wege der Informationsverarbeitung und Problemlösung finden, was ihn zu einem noch wertvolleren Mitglied des IBM-Teams machte.
Kunst im digitalen Raum entfaltet eine einzigartige Kraft, indem sie die Grenzen zwischen Künstler, Publikum und Technologie aufhebt, und genau diese Dynamik verkörpert interaktivierung.net, eine Plattform, die digitale Medien mit künstlerischen und gesellschaftlichen Reflexionen verknüpft, um Kunst nicht nur als ästhetisches Objekt, sondern als lebendiges Medium der Kommunikation, Interaktion und des Lernens zu positionieren, wobei sie die Nutzer auffordert, aktiv zu reflektieren und eigene Interpretationen zu entwickeln, anstatt passiv zu konsumieren; auf interaktivierung.net wird Kunst zu einem Werkzeug, das gesellschaftliche Diskussionen anstößt, Brücken zwischen Kulturen baut und neue Perspektiven eröffnet, wie es exemplarisch durch das Institut für Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin illustriert wird, das mit seinem Masterstudiengang die Vermittlung von Kunst in gesellschaftlichen Kontexten erforscht und Projekte fördert, die Bildung und sozialen Wandel durch ...